Cerali ist ein Kleinod an der Türkischen Riviera. Weil am Kiesstrand die Caretta Caretta Meeresschildkröte ihre Eier ablegt, steht der Ort unter besonderem Schutz. Der lange Kiesstrand ist unverbaut, die Pensionen dahinter verstecken sich unter Bäumen und sind vom Strand aus nicht zu sehen. Hier findet man Ruhe, Natur und einfache Bungalow-Pensionen inmitten blühender Gärten.
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Es ist ein langer Reisetag: 9h im Bus von Kappadokien (1300m) nach Antalya, und weitere 2h bis Olympos/Cerali. Man quert das einsame Taurusgebirge mit letzten Schneefeldern. Und landet an der Mittelmeerküste, wo mit den Pfingstferien gerade die Badesaison beginnt.
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Zwischen Gömere und Çavuşin liegt der Weiße Berg und drumherum mehrere Täler, die man wandernd durchstreifen kann. Wir haben einen klaren Plan für unsere Wanderung, doch mangels einer guten Karte und wegen verwirrenden Wegzeichen ergeben sich ganz andere Wege als geplant. Trotzdem haben wir einen schönen Tag mit großen Landschaftserlebnissen.
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Die 15 km lange Ihlara-Schlucht wird auch als „Grand Canyon der Türkei“ bezeichnet. Die Wanderung durch das Tal, vorbei an alten Felsenkirchen, zählt zu den schönsten Kappadokiens. Wir schließen uns einer organisierten Tour an, weil Ihlara mit öffentlichen Verkehrsmitteln schwer erreichbar ist. Auf halbem Weg nach Ihlara besichtigen wir die unterirdische Stadt Derinkuyu.
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Auf einer organisierten Tour erkunden wir die Natur-Sehenswürdigkeiten rund um Göreme: Die Felsenwohnungen in Uçhisar, die Felsenkirchen im Göreme Freilicht-Museum, das Liebestal, das Tal von Paşabağ, und eine Keramik-Fabrikation in Avanos.
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Nicht umsonst ist Kappadokien eines der Top-Reiseziele in der Türkei. Das Weltwunder der Natur liegt im Herzen Anatoliens, 500 km von der Küste (Side) entfernt. Eine märchenhafte Tuffsteinlandschaft mit bizarren Felsengebilden, unterirdischen Städten, Felsenwohnungen und Höhlenkirchen, seit 1985 UNESCO-Weltkultur und -naturerbe. Wir wollen diese einzigartige Gegend zu Fuß durchstreifen.
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Wir fahren von zu Hause aus los, und sind in 3 Stunden wieder zurück. Dabei erleben wir unterschiedlichste Landschaftsbilder. Ich liebe diese Tour: kurz, knackig und abwechslungsreich.
Gesamt 35km: Steinhaldenfeld – Fellbach (Kappelberg) – Stetten – Schurwald (Kernerturm) – Kappelberg – Shf
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In Neapel und an der Amalfiküste erlebt man ein „Bilderbuch-Italien“: Barocke Kunstschätze und buntes Straßenleben in Neapel, die Amalfiküste mit pittoresken Orten und aussichtsreichen Wanderwegen, der Vesuv und die verschüttete Stadt Pompeji, und die berühmten Inseln Capri und Ischia.

 

Hotels sind reserviert in Neapel, Amalfi, Sorrent und Ischia. Die Unternehmungen ergeben sich dann vor Ort. Ich freu mich auf Bella Italia!
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„La Mortella“ ist ein wunderbarer Garten, entstanden ab 1956. Der englische Komponist William Walten und seine Frau Susana verwandelten den kargen Steinbruch in ein tropisches Paradies mit exotischen Pflanzen.

 

Ischia-Stadt lädt ein zum Abhängen und Leute gucken: der Hafen, gesäumt von Restaurants; der Strand mit Sonnenschirmen, Fischlokalen und Cafés; Fußgänger-Einkaufsstraßen und das eindrucksvolle Castello Argonese.
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Die größte der neapolitanischen Inseln besteht aus vulkanischem Gestein, auf dem sich eine üppige Vegetation entfaltet. Deshalb der Beiname „Isola Verde“ (grüne Insel). Aus Zeitgründen habe ich eine organisierte Halbtages-Tour gebucht, einmal rund um die Insel.
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