Seit Jahren lockt mich die Querung von Oberstdorf ins Tannheimer Tal, ein Klassiker in den Allgäuer Alpen. Dieses Wochenende werden wir es angehen:

Nebelhorn Bergstation – Laufbacher Eck Weg – Prinz Luitpold Haus (5h, Ü), Jubiläumsweg – Landsberger Hütte (6h, Ü), Vilsalpsee – Tannheim (3h)

 

Zu gerne würde ich noch den Heilbronner Weg anhängen. Zufällig ist Moritz zu der Zeit auch dort unterwegs, vielleicht klappt´s, und wir treffen uns:

Oberstdorf – Fiderepass Hütte (4h, Ü), Mindelheimer Hütte – Schrofenpass – Rappensee Hütte (8h, Ü), Heilbronner Weg – Kemptner Hütte (6,5h, Ü), Oberstdorf (3,5h)
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Die Steinbocktour gilt als die schönste aller Allgäu-Touren. Man startet und endet in Oberstdorf. Das spektakulärste Stück, der Heilbronner Weg, verläuft zum Teil direkt auf dem Grat des Allgäuer Hauptkamms.
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4-tägige Hütten-Tour: Oberstdorf – Fiderepass Hütte (4h, Ü), Mindelheimer Hütte – Schrofenpass – Rappensee Hütte (8h, Ü), Heilbronner Weg – Kemptner Hütte (6,5h, Ü), Oberstdorf (3,5h)
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Der Laufbacher-Eck-Weg ist ein Highlight in den Allgäuer Alpen. Besonders schön ist der Weg im Juli, wenn die Bergwiesen blühen. Den Aufstieg übernimmt die Nebelhornbahn, dann immer auf der Höhe von ca. 2000m bleibend, zum Prinz-Luitpold-Haus (5h, Ü) am Fuße des Hochvogels. Ebenso schön gehts am nächsten Tag weiter, auf dem Jubiläumsweg, zur Landsberger Hütte (6h, Ü).

 

3-tägige Hütten-Tour: Nebelhorn – Laufbacher Eck – Prinz Luidpold Haus (5h, Ü) – Jubiläumsweg – Landsberger Hütte (6h, Ü), Abstieg Vilsalpsee (1,5h) – Tannheim. Per Bus zurück nach Oberstdorf.
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Die Nagelfluh-Gratwanderung führt über acht Gipfel vom Hochgrat bei Steibis (Oberstaufen) zum Mittagberg bei Immenstadt. Die Tour ist einmalig schön, vor allem während der Blütezeit im Frühsommer. Doch sie ist lang und anstrengend durch stetiges Auf und Ab. Und es gibt keine Einkehrmöglichkeit auf dem Weg.
Gesamt 7 Std. Hochgrat-Bergstation (1840m) – Nagelfluhkette – Mittag Bergstation (1450m). Streckentour, 1300 Hm

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Von Oberstdorf aus gibt es zwei wunderbare Gratwanderungen mit Seilbahn-Zustieg. Einmal die Rundwanderung  am Walmendinger Horn über die Ochsenhofer Köpfe, und zum andern die Streckentour von der Kanzelwand über das Fellhorn zum Söllereck.
Gesamt 4 Std. Bergstation Walmendinger Horn – Ochsenhofer Köpfe – Almhütte (Rundwanderung)
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Der Laufbacher-Eck-Weg verbindet das Edmund-Probst-Haus am Nebelhorn bei Oberstdorf mit dem Prinz-Luitpold-Haus am Hochvogel (Gehzeit 5 Std). Man bewegt sich ständig auf einer Höhe von etwa 2000 Metern, und der Weg gilt als einer der schönsten in den Allgäuer Alpen.
Wir gehen heute nur ein Teilstück und kehren auf gleichem Weg zur Nebelhorn-Seilbahn zurück.

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Die berühmte “Hörnertour” führt von Ofterschwang über 6 Hörner und Gipfel bis nach Balderschwang. Der Panoramablick auf dem Grat reicht weit in die Allgäuer und Lechtaler Alpen. Wir begehen das bekannteste Teilstück zwischen Ofterschwang und Bolsterlang.
Gesamt 4 Std. Bergstation Ofterschwanger Horn (1600m) – über die Hörner – Bolsterlanger Horn, auf gleichem Weg zurück
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Am Hindelanger Klettersteig ist viel Betrieb, da er über die Oberstdorfer Nebelhornbahn zustiegsfrei erreichbar ist. Wir gehen nicht die ganze Route bis Hinterstein, sondern kehren wie die meisten Kletterer am großen Daumen um und gehen zurück zur Seilbahn. Im hinteren Bereich des Hindelanger´s, beim kleinen Daumen und am Breitenberg, herrscht tiefe Berg-Einsamkeit.
Gesamt 6,5 Std (1.Teil), Nebelhorn – Großer Daumen (4,5 Std), Abstieg zur Bergbahn über das Koblat (2 Std);  C

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Der Mindelheimer Klettersteig ist dem Hindelanger in vielem ähnlich. Beide sind in den 70er-Jahren angelegte Grat-Routen, und auch vom Schwierigkeitsgrad (C) her vergleichbar.
Gesamt: 9 Std,  Zustieg zur Fiderepass-Hütte: 3 Std,  Fiederepasshütte – KS – Mindelheimer Hütte: 4 Std,  Abstieg: 2 Std;   (C)

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Oberstaufen ist bekannt für seine vielen Discofox-Tanzlokale. Die wollen wir frequentieren und natürlich wandern. Unsere Wandertouren sind vom Feinsten, aber die Tanzlokale eine Enttäuschung. Als wir ankommen ist Stadtfest und mächtig was los, und wir sind ganz begeistert von Oberstaufens Disofox-Szene. Doch dann stellt sich heraus, dass der Rummel sich aufs Wochenende beschränkt. Unter der Woche sind die Lokale fast leer.
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