Wir sind nun im Zittauer Gebirge angekommen. Unser Weg wird reicher an Höhenmetern, an Highlights, an Touristen. Wir wandern zu den Felsformationen Nonnenfelsen und Zigeunerstube, und hinauf zum Hochwald (750m), einem der höchsten Berge im Zittauer Gebirge. Uber den die deutsch-tschechischen Grenze verläuft.

Start in Großschönau. Am historischen „Niederkretscham“, ehemals (1409) Sitz des Ortsgerichts mit Schankwirtschaft. Heute befindet sich hier die Touristeninfo für den Naturpark Zittauer Gebirge

In Großschönau lebte man früher von der Weberei, von der Frottier- und Damastherstellung. Das Deutsche Damast- und Frottiermuseum erinnert an diese Zeit. Vom Tal steigen wir hinauf ins Zittauer Gebirge, vorbei am höchsten Berg, der Lausche (793m).

Wir passieren das Hotel Gondelfahrt, am idyllischen Gondelteich im Luftkurort Jonsdorf

Die 100 m hohen Nonnenfelsen, mit Kletterroute und Gasthaus

Der Sage nach waren die Nonnenfelsen einst zwei junge Nonnen, die sich in Männer verliebt hatten. Zur Strafe wurden sie zu Stein, und sie trauern bis heute.

Die Felsen muten an wie im Elbsandstein-Gebirge

Zigeunerstube – hier sollen früher Zigeuner kampiert haben. Unser Wanderweg führt durch die Felsengasse 

Ein eindrückliches Natur-Denkmal

Aussichten ins weite Land und 

auf eine Burgruine

Der Hochwald ist der letzte Berggipfel unseres Fernwanderwegs. Im Berggasthaus Hochwald-Baude kann man überbachten

Doch wir gehen weiter zum Hochwald-Turm, und halten dort unsere Mittags-Einkehr

Unsere Wanderung endet im hübschen Kurort Oybin. Mit Schmalspurbahn und Burg, nur ein paar Km entfernt von Zittau

Der Oberlausitzer Bergweg geht noch 10 km weiter bis Zittau. Das wird uns jedoch zuviel für heute. Wir hatten geplant, per Auto nach Zittau zu fahren, für einen Stadtbummel. Doch nach 16km und 600 Hm sind wir müde und verzichten auf diesen Schlusspunkt. Immerhin haben wir noch 40km (50min) Rückfahrt nach Sohland vor uns.

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