Ursprünglich wollte ich wieder mal nach Indien. Nun bin ich in Indien „light“ gelandet. Buddhas Insel, und im Norden kämpft die tamilische Kultur ums überleben. Hier ist es ganzjährig warm, nur im deutschen Winter mit eher bedeckter Himmel. Es gibt Kokospalmen, Elefanten, jede Menge Natur und Nationalparks.

Negombo: Holländischer Kanal, Negombo Beach

Früh morgens landen wir in Colombo, nach 10h Flug ab Frankfurt. Unser Bus bringt uns zum Holländischen Kanal, für eine Bootsfahrt zur Lagune von Negombo. Am Fischerreihafen vorbei und hinaus in die seichte Lagune

Dort schneiden unsere Bootsführer Obst auf für einen Imbiss in der Lagune

Die schlaflose Nacht im Flieger ist vergessen

Obstreste auf unseren Booten locken Affen herbei, die uns bereits erwarten. Eine Krähe schnappt sich im Flug ein Stück Mango

Im dichten Ufer-Gehölz der Lagune sehen wir Warane und viele Vögel

Nach dem Check-In im Hotel ziehe ich per Tuktuk los. Zum breiten, 7km langen Strand von Negombo. Das Strandcafé ist genau das Richtige zur Erholung nach einem langen Tag

Sonnenuntergang vom Hotelbalkon (Negombo, Lagune-Hotel Amagi Aria)

In der ehemaligen Königsstadt Anuradhapura (2400 Jahre alt)

besuchen wir den Felsentempel Isurumuni,

Den Heiligen Bodhi-Baum, den ältesten Baum Asiens, ein Ableger des Baumes, unter dem Buddha meditierte

Die Große Stupa (Ruwanweli Stupa), wird von vielen Gläubigen besucht für Zeremonien

Die Frau bringt Blumengaben anlässlich ihres Geburtstages

Überall Affen

Am nächsten Tag sind wir per Fahrrad in Anuradhapura unterwegs

Abhayagiri-Kloster, Reis- und Curry-Behältnisse für die Mönche

Thuparama-Dagoba, älteste Stupa der Insel

Künstliche Seen dienten der Wasserversorgung – und sehen wunderbar aus

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