Am Fuße des Hagbergturms gibt´s freundliche Bewirtung – und oben Rundum-Aussicht. Weiter durch Wiesen, Felder, Obstbäume zur Menzlesmühle mit klapperndem Mühlrad, einem idealen Rastplatz. Durch bunten Herbstwald zurück nach Gschwend.

 

Gschwend – Hagbergturm – Menzlesmühle (11km, 3h)
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Der Neckarsteig (126km) beginnt am Heidelberger Schloss und führt in 9 Etappen bis Bad Wimpfen. Als Teil des Neckarweges verläuft er oberhalb des Neckars im Odenwald. Man passiert 15 Burgen, 7 mittelalterliche Städte, 4 Schlösser und das Naturdenkmal „Margarethen-Schlucht“.

 

Heidelberger Altstadt-Schloss-Königstuhl-Neckargschwend (14 km, 4h)
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Eine wunderbare Tour im Naturschutzgebiet Venusberg, dem größten im Landkreis Böblingen. Mit ausgedehnten Wacholderheiden, Wald, Wiesen und viel Natur in herbstlicher Färbung.

 

Kirchtalhof – Venusberg – Harthäusle (13km, 3:30h, Rundweg)
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Abwechslungsreiche Rundwanderung in den Weinbergen und Obstwiesen von Schnait, mit schönen Ausblicken aufs Remstal. Ein besonderes Highlight ist der 3km lange Schnaiter Skulpturenpfad, von einem Schnaiter Wengerter gestaltet. Für die Schlusseinkehr gibts mehrere Optionen in Schnait: Anker, Hirsch… wir entscheiden uns für die Besenwirtschaft „Oberstüble“.

Schnait-Schönbühl-Skulpturenweg Schnait (10 km, 3h, Rundweg)
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Es gibt mehrere Mühlen-Wanderwege im Schwäbischen Wald – der schönste und abwechslungsreichste ist der Rundwanderweg Nr.1. Auf natur-belassenen Wegen wandert man zu Mühlen, felsigen Klingen und zu Seen, in denen man im Sommer baden kann.

Hagerwaldsee – Hüttenbühlsee – Heinlesmühle – Menzlesmühle – Brunnen- und Hägelesklinge (15 km, 4h)
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Herbststimmung auf der Nord-Etappe des Rössleweges, die von allem etwas bietet: Wasser, Weinberge, Obstwiesen, Wald. Und am Ende eine gemütliche Schlusseinkehr in Weilimdorf. Der Stuttgarter Rössleweg (gesamt 54 km) umrundet die Stadt auf aussichtsreichen Höhenwegen. Er ist abschnittsweise begehebar, mit Hilfe öffentlicher Verkehrsmittel.

Max Eyth See – Burkholzhof – Zuffenhausen – Weilimdorf (15km, 4h)
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Eine Karstquelle (Fils-Ursprung), eine Tropfsteinhöhle (Schertleshöhle) und eine Burgruine am Albtrauf (Reußenstein). Typische Erscheinungen der Schwäbischen Alb, verbunden zu einer großartigen Tour. Einer der 15 „Löwenpfade“ im Landkreis Göppingen, gewandert 9/2020 und 6/2025.

GPX-komoot: Fils-Ursprung – Schertleshöhle – Reußenstein (14km, 4h)
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Von Geislingen wandern wir hinauf zur Albhochfläche und zu den wunderbaren Aussichtpunkten Hohenstein und Maierhalde. Man blickt zum Albtrauf, zu den 3 Kaiserbergen und ins Voralb-Gebiet bis Stuttgart. Im Weiler Kuchalb gibts gleich 2 Einkehr-Möglichkeiten.
Geislinger SC – Tegelberg – AP Hohenstein – AP Maierhalde – Kuchalb – Längental, 12km, 3:30h
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Nun beginnt die „Mittlere Alb“. 3 Landkreise teilen sich die „Mittlere Alb“: Göppingen, Esslingen, Reutlingen. Ich zähle die Tour noch zur Ostalb (O6). Der steil ins Tal abfallende Albtrauf gewinnt zunehmend an Kontur. Ich gehe die Etappe in umgekehrter Richtung. Mich erwarten schöne Wanderpfade am bewaldeten Albtrauf, immer wieder mit großartigen Ausblicken.
Gingen – Kuchalb – Messelstein – Weißenstein (17km, 4:30h)
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Heute gehts auf-und-ab, vorwiegend auf schmalen Naturpfaden: Steil hinauf zum Anwandfelsen und am Albtrauf entlang zum Eybacher Wahrzeichen: dem Himmelsfelsen. Hinab ins Eybacher Tal, und wieder bergauf durch das wildromantische Felsental zur Albhochfläche und zum Bismarckfelsen. Im Herbst 2022 ergänze ich den Bericht minimal.
Geislingen – Anwandfelsen – Himmelfelsen – Eybach – Felsental – Bismarckfelsen, Rundtour, 3:30h, 11km, 400 Hm

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