Eine 2-wöchige organisierte Rundreise in Taiwan verbinde ich mit 1 Woche Japan davor. Danach gibt´s noch Ferientage am Meer (Kenting) und Zeit mit Familie in Taipeh. Taiwan erweist sich als vielfältiges, super Reiseland. Und Taipeh als schöne, moderne  Stadt, die gleichzeitig stolz ihre Traditionen zeigt. Besonders beeindruckend waren Taiwans Heiße Quellen, die in vielen Hotels zur Verfügung stehen. Und die Naturparks rund um Taipeh, für viele Ausflugsmöglichkeiten.

 

Ich treffe aus Japan kommend am Flughafen Taipeh ein. Hier wird morgen früh die Reisegruppe aus Deutschland eintreffen. Also bleibe ich für die Nacht am Flughafen,

in einem Kapsel-Hotel. Das wollte ich mal erleben

Der Raum bietet was ich brauche, und ich schlafe wunderbar

Nebenan befindet sich die Lounge des Airports, hell und einladend. Dort verbringe ich den Abend

Taipeh-Sightseeing mit der Reisegruppe: Lungshan Tempel

Unser motivierter taiwanesischer Reiseleiter hat ein dichtes Programm für den 1. Tag zusammengestellt. Zuerst besuchen wir den Lungshan Tempel, der heute festlich und bunt geschmückt ist

Opfergaben im Lungshan Tempel, einem der wichtigsten Tempel in Taipeh

Viele Gläubige und Mönche rezitieren Gebete. Derweil dürfen wir den Tempel besichtigen

„Kräutergasse“ direkt neben dem Tempel

Der unübersichtliche kleine Laden ist angefüllt mit Kräutern

und allerlei Heilmitteln

Markt-Gassen und Straßen-Imbisse

Unser Reiseleiter läßt uns gebratene Dumplings probieren. Sie werden zu meinem bevorzugten Frühstück. Mehrfach komme ich wieder zu diesem einfachen Restaurant

In dem Viertel beim Tempel gibt es jede Menge Garküchen

Wir können von der Gasse aus in eine Großküche hineinschauen

Vom Lungshan Tempel gehen wir durch einen kleinen Park zum nahe gelegenen

Dalongdong Baoan Temple,

einem Taoistischen Tempel. Er ist zusammen mit dem davor besuchten, nur 100 m entfernten Lungshan Tempel, einer der wichtigsten Tempel in Taipeh

Prächtige Innenhalle. Oben gibts eine Bibliothek, und Aussicht

Das Herzstück des Tempels ist die Altaranlage. Im Innenraumsind dominieren die Farben Rot und Gold. Sie stehen für Glück, Freude, Wohlstand und göttliche Reinheit. Naturstein und Jade symbolisieren Beständigkeit und werden für Ornamente, Säulenbasen oder kleinere Statuen verwendet.

Die Damen musizieren im Vorhof des Tempels

Hochzeitspaar beim Foto Shooting

Eine Künstlerin aquarelliert eine Zugangspforte zum Tempel-Areal

Märtyrer Schrein für gefallene Revolutionäre,

mit zeremonieller Wachablösung. Unser Guide hat den Zeitpunkt unseres Besuches exakt geplant

Die Ablösung geht hinein –

die bisherige Wache marschiert hinaus

Chiang-Kai-shek Memorial Hall,

mit Park, historischen Ausstellungen, Fischteichen, Gärten

und Erinnerungsstücke an den 1. Präsidenten Taiwans. Hier seine pompösen Fahrzeuge

Grand Hotel

Das kultige Grand Hotel sehen wir im Vorbeifahren. Es ist riesig, pompös, geschichtsträchtig. Und bietet seinen Gästen ein einzigartiges, sehr chinesisches, sehr asiatisches Hotelerlebnis

Das 5-Sterne-Palasthotel wurde 1952 von Madame Chiang Kai-shek gegründet, für den standesgemäßen Empfang ausländischer Staatsgäste. Es besticht durch monumentale, traditionelle chinesische Architektur und thront majestätisch auf einem Hügel mit Blick über den Keelung-Fluss und die Skyline von Taipeh.

Das Nationale Palastmuseum

ist absolut sehenswert! Es beherbergt die weltweit größte Sammlung chinesischer Kunstwerke, aus der 8000 jährigen Geschichte Kontinentalasiens

Hunderttausende Objekte waren ursprünglich Teil der kaiserlichen Kunstsammlung des Qing-Kaisers Qianlong. Die Exponate stammen aus der Verbotenen Stadt in Peking und wurden durch Chiang Kai-shek nach Taiwan gebracht. Der Schatz ist so umfangreich, so dass der Großteil der Sammlung von Jade, Porzellan, Gemälden und Bronzen regelmäßig ausgetauscht wird.

Neben dem Kunstmuseum lädt ein kleiner Park ein zum Verweilen

Zu jedem Chinesischen Garten gehört auch Wasser

Unsere Gruppe wohnt zentral, neben der Universität. Just Sleep Taipei NTU

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