Die antike Stadt Polonnaruwa gehört mit Anuradhapura und Kandy zum kulturellen Dreieck Sri Lankas. Es war die 2. Hauptstadt Ceylons nach Anuradhapura. Die Ruinen sind gut erhalten, und wir sehen 1000 Jahre alte Paläste, Tempel, Stupas, antike Bewässerungssysteme, und riesige Buddha-Statuen. Das Areal des UNESCO-Weltkulturerbe ist riesig, weshalb wir wieder das Fahrrad als Transportmittel wählen.
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Der Dambulla-Höhlentempel gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, und ist einer der am besten erhaltenen Orte von Höhlenkunst weltweit. Der „Goldene Tempel von Dambulla“ liegt auf einem Bergrücken und ist über steile Treppen erreichbar, die in den Felsen gemeißelt wurden.
Im Kulturellen Dreieck gehört Dambulla zum Pflichtprogramm. Wir machen hier Zwischenstopp auf dem Weg nach Sigiriya, dem Löwenfelsen.
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Fast alle Einwohner Jaffnas sind Sri-Lanka-Tamilen. Vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka war Jaffna die 2.-größte Stadt des Landes. Durch den von 1983 bis 2009 (25 Jahre) andauernden Krieg wurde die Stadt geschwächt.
Die Jaffna-Halbinsel, ist nur durch einen schmalen Landstreifen mit dem Rest Sri Lankas verbunden. Jaffna liegt am Ufer einer Lagune, mit vorgelagerten Inseln. Weiterlesen »
Von 1983-2009 (25 Jahre) war der Norden Schauplatz eines blutigen Bürgerkrieges. Hier leben Tamilen, die Unabhängigkeit vom singhalesisch dominierten Sri Lanka anstrebten. Die Wunden des Krieges sind nicht verheilt, was auch Ruinen im Stadtbild symbolisieren.Der Krieg forderte 100 000 Tote, und wurde durch ein brutales Massaker an der tamilischen Zivilbevölkerung beendet.
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Anno 250 v.Chr. begegneten sich Sri Lankas König und ein indischer Mönch. Mahinda, Sohn und Abgesandter des Indischen Kaisers überzeugte den König vom Buddhismus. Diese Begegnung gilt als Startschuß für den Theravada-Buddhismus auf der Insel. Gläubige zieht es seither nach Mihintale, einen Komplex aus ausgemalten Höhlen, Tempeln, Dagobas (=Stupas) und antiken Zisternen.
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Die ehemalige Königstadt ist sehr weitläufig, eine antike Millionenstadt. Ideal ist die Nutzung eines Fahrrades.
An unserem 2. Tag besuchen wir 3 Klosteranlagen und den Königspalast: Thuparama-Dagoba (Älteste Stupa), Königspalast, Abhayagiri-Vihara (Kloster), Jetavana-Vihara (Kloster)
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Anuradhapura war 1000 Jahre lang Sitz des Königs und Hauptstadt. 400 v. Chr gegründet., war sie eine der größten Städte der Welt. Wir sind hier wegen den alten Tempelruinen, die sich auf 45 qkm verteilen. Sie zeugen von einer antiken Millionenstadt mit goldenen Pagoden, die über 100m hoch waren.
Am Anreisetag besuchen wir die Maha Vihara (Große Kloster-Anlage): Felsentempel Isurumuni, den Heiligen Bodhi-Baum und Ruwanweli Seya (Große Stupa).
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Tunesien hat viele Facetten, und der Reisende kann wählen: All-Inclusive Strandurlaub mit weißen Stränden und blauem Meer, oder Römische Kultur, oder Orient mit farbenfrohen Medinas, Souks, Moscheen und Islamischer Kunst. Oder die Wüste, mit Nomaden, Kamelkarawanen und Oasen.
Ich wähle von allem ein bißchen, bei Ausflügen nach El Djem und Mahdia, Hammamet, Monastir und in die Wüste bei Douz / Touzeur.
Per Louage sind alle Orte gut erreichbar (Mahdia 1h, Hammamet 1h, Monastir 40min), und unbedingt sehenswert. Auch El Djem (1h) lohnt einen Besuch, und die Heilige Stadt Kairouan (70min). Alle Küstenorte haben feinsandige Strände und gute Touristen-Infrastruktur. Ich lasse mich treiben, auf Spaziergängen, in Medinas, zu Baudenkmälern und schönen Lokalen.
Südtunesien ist eine Welt für sich: Sand, Wüste, Dromedare, Berber-Burgen (Ksar) – perfekte Filmkulissen für Star Wars Filme. Wasser gibts nur in Oasen. Dort wachsen Palmen, Obstbäume und Gemüse in grüner Üppigkeit.
Unsere organisierte 2-Tages-Tour: EL Djem – Matmata – Douz – Salzwüste Chott El Djerid – Oase bei Touzeur – Star Wars Kulisse – Kairouan
