Wir wohnen in einem der Haupt-Touristencentren, in Caleta de Fustes in der Mitte Fuerteventuras, 7 km südlich des Flughafens. Für uns ein idealer Ausgangspunkt für unsere Touren kreuz und quer durch die Insel. Zudem ist die Unterkunft hier preisgünstig, es gibt Einkaufsmöglichkeiten und man kann abends ausgehen. Im winzigen Nachbarort Salinas starten wir unsere erste Küstenwanderung. Salinas werden wir noch öfters abends aufsuchen: Hier gibt es das beste Lokal mit Meerblick in der ganzen Gegend.
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Oberstaufen ist bekannt für seine vielen Discofox-Tanzlokale. Die wollen wir frequentieren und natürlich wandern. Unsere Wandertouren sind vom Feinsten, aber die Tanzlokale eine Enttäuschung. Als wir ankommen ist Stadtfest und mächtig was los, und wir sind ganz begeistert von Oberstaufens Disofox-Szene. Doch dann stellt sich heraus, dass der Rummel sich aufs Wochenende beschränkt. Unter der Woche sind die Lokale fast leer.
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Bei dieser Premium-Wanderung ist der Name Programm: Entlang der Trauf-Kante tun sich immer wieder prächtige Panorama-Blicke auf. Kontrastreich dazu ist der zweite Teil der Wanderung über die sanfte Albhochfläche, durch Wiesen, Felder, Wacholderweiden und Wald. Für mich der Schönste unter Albstadt´s Traufgängen.
Onstmettingen – Zollersteighof – Zeller Horn – Hangender Stein – Nägelehaus, Rundwanderung 6h. Kürzere Varianten möglich
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Unsere 14-tägige Wüstentour haben wir von Deutschland aus organisiert. Davor und danach besuchen wir diverse Wüstenorte.

 

Mit Kamelen als Reit- und Transporttiere, ziehen wir 10 Tage lang wie eine traditionelle Karawane durch die Sahara. Wir erleben eine Vielfalt von Wüstenlandschaften, schlafen unter freiem Himmel, und sind in schöner Gemeinschaft mit unseren Führern, den Nomaden. Von ihnen lernen wir, wie gut man mit wenigem leben kann.
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Vor und nach unserer Kamelsafari besuchten wir diverse Wüstenorte.
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Plakias, vor Jahren ein Geheimtipp für Rucksackreisende, ist inzwischen ein vielbesuchter Ort mit schönem Strand, umgeben von einer interessanten Berg- und Schluchtenlandschaft. Und es ist ein Windloch. Wir werden überrascht von einem böigen Wind,  vor dem wir aber bei unseren  Wanderungen im Hinterland etwas geschützt sind.
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Rethymnon ist die drittgrößte Stadt Kretas. Und Anziehungspunkt für Touristen wegen der gut erhaltenen Altstadt, der riesigen venetianischen Festung oberhalb der Stadt und der kilometerlangen feinen Sandstrände.

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Noch eine Schlucht…   Wir besuchen die Miniaturausgabe der berühmten Samaria-Schlucht, die Imbros-Schlucht. Und wir wandern auf dem E4, entlang der spektakulären Steilküste.
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Wir fahren quer über die Insel zur Südküste nach Sougia. Ein winziges Örtchen am Meer, zwar mit dem Auto erreichbar aber trotzdem fast abgeschlossen von der Aussenwelt. Von hier aus geht es nur per Schiff weiter. Und es gibt schöne Wandertouren. Auch der Europäische Fernwanderweg E4 kommt hier vorbei, der Kreta von West nach Ost durchzieht.

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Kreta ist ein Kontinent für sich, mit dem Gebirge im Zentrum, umspült vom Mittelmeer.  Als Wanderer trifft man auf ganz unterschiedlichen Landschaften: Die bis ins Frühjahr hinein schneebedeckten Berge, die steil eingeschnittenen Schluchten zum Meer hin, ursprüngliche Dörfer, einladende Sandstrände und idyllische Buchten. Wir wollen von unterschiedlichen Standorten aus die Insel erkunden.

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