Von einem zentral gelegenem Standorthotel aus erwandern wir die letzten 4 Etappen des HW1. Das geschickte Versetzen von mehreren PKWs ermöglicht, dass wir in einem Hotel bleiben können. Und nur mit Tagesrucksack wandern. Gestern war das Etappenziel unser Standorthotel in Wehingen. Und heute wandern wir vom Hotel aus los.

Von Wehingen geht es extrem steil hinauf, auf dem Knieschnäpperle-Weg. Oben steht ein Radarturm der Dt. Flugsicherung, der heute computergesteuert arbeitet. Vor 50 Jahren arbeiteten hier 5 Personen in Tag- und Nachtschicht

Die Quirin-Kapelle (von 1885) ist nach ihrem Stifter Quirin Weiß benannt, einem Uhrmacher, der sie als Dank für seine Genesung stiftete

Der Hummelsberg, ein weiterer Tausender, ist eher ein Hochplateau denn ein Gipfel. Mit Aussicht bis zum Schwarzwald

Ein Kreuz aus dem Jahr 2000 steht auf aussichtsreichem Platz an der Alb-Abbruchkante. Mittig erkennt man den Turm von Rottweil

Im Restaurant am Klippeneck halten wir Rast, mit phänomenaler Aussicht auf unseren Weg von gestern: Gosheim, Lemberg (li), Lembergsattel. Über den Bergrücken rechts davon, sind wir hergekommen

Die Josefskapelle, nahe dem Klippeneck, wurde erst vor ein paar Jahren erbaut, Sie ist dem Hl. Josef gewidmet, dem Patron der Handwerker
Eine Denkinger Familie stiftete die Kapelle. Sie ist für jedermann durchgehend geöffnet. Als Raum der Einkehr und Stille. Auch Kirche im Grünen wird hier abgehalten. Drumrum gibt es viel Platz zum Sitzen und Aussicht genießen. Hier findet sich auch die Gelbe Muschel des Jakobsweges als Wegzeichen.

Am Hirnbühl (973m) halten wir Mittagsrast. Das unscheinbare, kleine Hügelchen bietet Sitzplätze und schöne Aussicht. Es gibt sogar ein kleines Gipfelkreuz
Der Risiberg ist ein Ortsteil (seit 1815) von Dürbheim. Der Name leitet sich ab von „Holzriesen“ (=Holztransport ins Tal). Hier gibt es die 1976 erbaute Marienkapelle und den Landgasthof Waldeck, wo wir den Wandertag ausklingen lassen.






