Zum Auftakt unserer Wanderreise in die Bretagne gibts einen Zwischenstopp in Straßburg. Sehr lohnend! Flanieren und Einkehren in der schönen Altstadt, super Wetter, beste Stimmung. Wir reisen mit der Bahn in die Bretagne, über Paris, insgesamt 10 Stunden.

Unsere Reise startet mit Sighseeing in Straßburg. Das Gepäck lassen wir im Bahnhof

Wir spazieren direkt zum Münster und in die schöne Altstadt

Hinunter zu den Kanälen von Petit France. Stadtansichten wie aus dem Bilderbuch

Fachwerkhäuser und einladende Plätze mit vielen Restaurants

Postkartenidylle im Gerberviertel. Das Wasser der Känäle nutzten die Gerber ehemals für ihre Arbeit

In einer Bar im Gerberviertel lassen wir uns nieder

Der erste blühende Holunderstrauch dieses Jahr. Der Sommer naht!

Weiter geht die Reise: ICE bis Paris, rasende Taxifahrt durch Paris zum Anschlusszug ab Montparnasse, TGV und ein Regionalzug. Insgesamt 10h

Die Anzeige im ICE hält uns auf dem Laufenden

Dieser motivierte Taxifahrer hat uns gerettet. Unsere Metro fuhr nicht, und er durchquerte Paris in Rekordzeit

Sightseeing aus dem rasenden Taxi – le Louvre

Zielort Paimpol. Die Bar macht schon Feierabend

Paimpol hat eine wunderschöne, bretonische Altstadt. Unser Hotel (links)

liegt direkt am Hafen. Paimpol war Heimathafen für Hochseefischer, die bis nach Island und Neufundland fuhren. Heute lebt man von der Austernzucht

Wir werden bestens versorgt. Hier die Vorspeisen: Austern oder Kastaniensuppe

Seehecht, die schön angerichtete Hauptspeise

Ein langer Reisetag – und Vorfreude auf unsere nun beginnende Fern-Wanderung auf dem GR34 (Zöllnerpfad)