Auf dem Rückweg von Wien (350km, 3,5h) lege ich ein paar Skitage am Dachstein ein. Die Schneeverhältnisse in Ramsau sind gut, und die Sonne strahlt aus einem blauen Himmel. Gleich am Anreisetag mache eine große Runde und befahre Teilstücke von 3 Loipen (20km).
Dachstein Skating (30km, 470 Hm), Rössingloipe (7km, 300 Hm), Sonnenloipe (14km, 250 Hm)
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Moritz Einzug ist schnell erledigt, nun habe ich 3 Tage Zeit für Wien. Ein schöner Fixpunkt ist das tägliche Mittagessen mit Moritz, und die österreichische Küche weiß uns zu begeistern. Ansonsten streife ich kreuz und quer durch die Stadt und lasse mich ohne große Planung treiben. Nach drei gefüllten Tagen habe ich das Gefühl, viel von Wien gesehen zu haben.
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Moritz´ Auslandssemester hat bereits begonnen, und ich transportiere seinen Hausstand nach Wien. Salzburg ist mir einen Zwischenstopp wert. Bisher assoziierte ich mit Salzburg Kunst und Musik, und vor allem Mozart. Nun erfahre ich, dass Salzburgs Wohlstand vom Handel mit Salz herrührt.
Das ermöglichte den Herrschern, Weltstars der Kunst- und Architekturszene zu engagieren für die Errichtung ihrer grandiosen Kirchen und Päläste. Seit 1917 gibt es die Salzburger Festspiele, und 1997 wurde Salzburg Teil des UNESCO-Weltkulturerbes.
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Anlass für unsere Fahrt nach Freiburg ist der Heimtransport von Moritz´ Equipment. Wir verbinden das Nützliche mit einem überaus angenehmen Aufenthalt im Europa-Park-Resort Rust. Wir wohnen im Themen-Hotel Bell Rock, das die Neuengland-Staaten der USA und die Zeit der Pilger-Väter thematisiert.
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Selten bin ich so weit gefahren für ein Seminar (ein ganzer Anreise-Tag von Stuttgart nach Wien, 700 km, 7h). Doch es hat sich gelohnt. Wer reinhören will: YouTube-Vorträge von GOR über Dein ewiges Wesen und über Ausserirdische
Wir reisen am Donnerstag an, und am Montag wieder nach Hause. Dazwischen liegen 3 prall gefüllte Seminar-Tage.
Die schönste Loipe am Schluchsee führt durch das idyllische Fischbachtal (8 km, mittel). Anspruchsvoller ist die Schluchsee-Spur (9 km, schwer). Wenn man beide Loipen kombiniert und die Dresselbach- und Roßwasen-Spur mit einbezieht, ergibt sich der ausgeschilderte Skiwanderweg (20 km, schwer) rund um den Ferienort Schluchsee.
Heute ist unser Rückreisetag und wir begehen nur die Fischbach-Spur. Den kompletten Skiwanderweg laufen wir nächstes Mal!
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Die Loipen in Ibach bei St. Blasien sind benannt nach der erfolgreichen Langläuferin Steffi Böhler (Silbermedallie 2006 in Turin, Bronzemedaille 2014 in Sotchi). Uns zieht es hierher, weil Ibachs Loipen vorwiegend in offenem Gelände verlaufen. Wir wollen heute Sonne!
Steffi-Böhler-Loipen (10 km, leicht-schwer)
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Dem Feldberg kann man sich von verschiedenen Seiten nähern. Heute kommen wir von Menzenschwand (Äulemer Kreuz), auf einem Teilstück des Skifernwanderwegs Hinterzarten-Schluchsee. Eine abwechslungsreiche Strecke, mit der Menzenschwander Hütte am Wendepunkt.
Rundtour (15 km, schwer): Menzenschwander Spur (Äulemer Kreuz – Caritas Haus), Verbindungsloipe Menzenschwander Hütte
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2017 kam erst Mitte Januar der erste Schnee. Weil´s letztes Jahr so schön war im Bernauer Hochtal, kommen wir nun gerne wieder für ein verlängertes Wochenende. Die Wettervorhersage ist gut und der Schnee hervorragend.
Bernau spurt 50 Loipen-Kilometer (930-1090m). Durch Verbindungsloipen sind zudem die Loipennetze von St. Blasien, Todtmoos und Ibach erreichbar.
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Heute ist ein eiskalter, nebliger Wintertag, aber es zieht uns trotzdem hinaus zu einem Spaziergang. Allerdings kommen wir nicht wie geplant bis zum Max-Eyth-See, sondern beenden unsere Tour in Zuffenhausen. Heute ist es einfach zu kalt (-6°C).
Gesamt 11 km: Weilimdorf – Zuffenhausen – Burkholzhof – Max-Eyth-See
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