Unser letzter Tag in Sri Lanka ist vollgepackt mit Programm: Wir schlendern durch Galle – was alleine schon einen Urlaubstag füllen könnte. Colombo besichtigen wir im Schnelldurchgang per Bus.

 

Dann bleiben uns noch ein paar Stunden Zeit in unserem super Hotel mit Rooftop-Bar und Pool. In der Nacht geht unser Flieger zurück nach Hause.
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Unsere Reise neigt sich dem Ende zu. Und wir freuen uns über ein paar Erholungstage am Strand. Man kann das schöne Strandhotel genießen, einschlißlich des guten  Essens und Spa-Angeboten (Massagen, Ayuveda)

 

Wassersport gibts in allen Varianten: Wellenreiten- Schnupperkurs, Baden mit den gigantischen Wellen des Indischen Ozeans, Schnorcheln.
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Kandy (160 000 Einwohner) liegt im Zentralen Hochland, auf 500m, im grünen Herzen der Insel. Zwischen Bergen, Teeplantagen und Reisfelder.  Mit 24°C herrscht ein angenehmes Klima, weshalb viele Küstenbewohner gerne hier Abkühlung suchen. Kandys Zahntempel ist das wichtigste Heiligtum der Insel, und beherbergt die kostbarsten Reliquie des Landes – einen Eckzahn Buddhas.
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Die antike Stadt Polonnaruwa gehört mit Anuradhapura und Kandy zum kulturellen Dreieck Sri Lankas. Es war die 2. Hauptstadt Ceylons nach Anuradhapura. Die Ruinen sind gut erhalten, und wir sehen 1000 Jahre alte Paläste, Tempel, Stupas, antike Bewässerungssysteme, und riesige Buddha-Statuen. Das Areal des UNESCO-Weltkulturerbe ist riesig, weshalb wir wieder das Fahrrad als Transportmittel wählen.
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Der Dambulla-Höhlentempel gehört zum UNESCO-Weltkulturerbe, und ist einer der am besten erhaltenen Orte von Höhlenkunst weltweit. Der „Goldene Tempel von Dambulla“ liegt auf einem Bergrücken und ist über steile Treppen erreichbar, die in den Felsen gemeißelt wurden.

 

Im Kulturellen Dreieck gehört Dambulla zum Pflichtprogramm. Wir machen hier Zwischenstopp auf dem Weg nach Sigiriya, dem Löwenfelsen.
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Fast alle Einwohner Jaffnas sind Sri-Lanka-Tamilen. Vor dem Bürgerkrieg in Sri Lanka war Jaffna die 2.-größte Stadt des Landes. Durch den von 1983 bis 2009 (25 Jahre) andauernden Krieg wurde die Stadt geschwächt.

 

Die Jaffna-Halbinsel, ist nur durch einen schmalen Landstreifen mit dem Rest Sri Lankas verbunden. Jaffna liegt am Ufer einer Lagune, mit vorgelagerten Inseln. Weiterlesen »

Von 1983-2009 (25 Jahre) war der Norden Schauplatz eines blutigen Bürgerkrieges. Hier leben Tamilen, die Unabhängigkeit vom singhalesisch dominierten Sri Lanka anstrebten. Die Wunden des Krieges sind nicht verheilt, was auch Ruinen im Stadtbild symbolisieren.Der Krieg forderte 100 000 Tote, und wurde durch ein brutales Massaker an der tamilischen Zivilbevölkerung beendet.
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Anno 250 v.Chr. begegneten sich Sri Lankas König und ein indischer Mönch. Mahinda, Sohn und Abgesandter des Indischen Kaisers überzeugte den König vom Buddhismus. Diese Begegnung gilt als Startschuß für den Theravada-Buddhismus auf der Insel. Gläubige zieht es seither nach Mihintale, einen Komplex aus ausgemalten Höhlen, Tempeln, Dagobas (=Stupas) und antiken Zisternen.
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Die ehemalige Königstadt ist sehr weitläufig, eine antike Millionenstadt. Ideal ist die Nutzung eines Fahrrades.

 

An unserem  2. Tag besuchen wir 3 Klosteranlagen und den Königspalast: Thuparama-Dagoba (Älteste Stupa), Königspalast, Abhayagiri-Vihara (Kloster), Jetavana-Vihara (Kloster)
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Anuradhapura war 1000 Jahre lang Sitz des Königs und Hauptstadt. 400 v. Chr gegründet., war sie eine der größten Städte der Welt. Wir sind hier wegen den alten Tempelruinen, die sich auf 45 qkm verteilen. Sie zeugen von einer antiken Millionenstadt mit goldenen Pagoden, die über 100m hoch waren.

Am Anreisetag besuchen wir die Maha Vihara (Große Kloster-Anlage): Felsentempel Isurumuni, den Heiligen Bodhi-Baum und Ruwanweli Seya (Große Stupa).
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