Gutach liegt malerisch im Schwarzwald und ist bekannt als Heimat des Bollen-Hutes. Im 19.Jh entdeckten Maler die Schönheit der hiesigen Landschaft. Die Künstler blieben, um hier zu wohnen und zu arbeiten. Ich wandere auf dem Gutacher Tälersteig (14km, 5h), einem Premium-Wanderweg.

 

Am nächsten wandere ich am Kaiserstuhl (im Liliental bei Ihringen). Hier gibt es viele seltene Bäume (Arboretum) und verschieden lange Rundwege.
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Einen Besuch in Freiburg verbinde ich mit einem kleinen Schwarzwald-Trip.

 

Sehenswert ist die Burg Hohenschramberg (GPX-komoot). Und am nächsten Tag die Hornberger Burg (bekannt vom „Hornberger Schießen“, GPX-komoot).
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Diese Rund-Tour führt zu typischen Landschaften des Schwäbische Waldes: Schmale und steile Klingen, Felsen und Höhlen, Wald. Auf der Hochebene gibts Äcker und Felder und freie Sicht zu den 3 Kaiserbergen und zur Schwäbischen Alb. An die Stauferzeit erinnert das Kloster Lorch, eine Grablege der Staufer.
Lorch- Schelmenklinge- Alfdorf- Hohler Stein- Kloster Lorch (18km, 5h)
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Dieser abwechslungsreiche Rundweg bei Bad Urach verbindet 3 Themen-Wege miteinander: Den kurzen Rulamanweg und die 2 Premium-Wanderwege Hohenwittlingen-Steig und Seeburg-Steig. Highlights sind die Schillerhöhle, Burg Hohenwittlingen, mehrere Aussichtspunkte und die wilde Wolfsschlucht. Zur Halbzeit liegt das schöne Café Seeburg direkt am Wege.
Rulamanweg – Burg Hohenwittlingen – Wolfsschlucht (15km, 4h)
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Wir sind im Großen Zschand-Gebiet unterwegs. Und für eine besondere Highlight-Tour im Gebiet bei Rathen:

 

Tag3: Neumannmühle – Teich Stein – Thorwalder Grat (20km)

Tag4: Großer Bärenstein: Goa Steig (rauf)-Riegelkopf Stiege (runter). Kleiner Bärenstein: Gipfel, Schneider Loch. Rauenstein: Aussichtslokal, Gratweg
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Trotz mäßigem Wetter (10°C und regnerisch) haben wir schöne Tage im Gebiet um Hohnstein. Ein besonderes Highlight sind die Felsen von Tisa in Tschechien, die man auch bei Regen besuchen kann.

 

Tag1: Hohnstein – Schindergraben – Polenztal – Wolfschlucht zum Hockstein
Tag2: Hohnstein – Brand – Hafersack Aussicht – Tiefer Grund – Waitzdorf. Hrenzko und Tisa (Tschechien)

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In Porto beginnt und endet mein Camino-Abenteuer. Ich komme am Sonntag Nachmittag per Bus aus Santiago an, und lasse mich durch die Stadt treiben.

 

Am Fluss sind Menschenmassen unterwegs, es ist kaum möglich ein Plätzchen zu ergattern, um Kaffee zu trinken. Doch ich finde auch ruhigere Orte. Und erlebe hier einen schönen Ausklang meiner 4-wöchigen Reise.

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Meine Wanderung endet abrupt in Oia, wegen nicht enden wollendem Regen. Statt noch 2 Tage zu wandern, steige ich nun in den Bus nach Santiago de Campostela. Bei der Stadtbesichtigung wird mich der Regen weniger beeinträchtigen, als beim Wandern. Ich erlebe einen schönen Tag in Santiago und einen halben Tag in Porto, beides sehr lohnend. Für den Rest des Camino Portugues werde ich auf jeden Fall wiederkommen!
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Die Küste wird rauer und felsiger. Die Straße verläuft meist nicht weit entfernt. Für mich ist das von Vorteil: Als es gegen Ende der Tour nicht aufhören will zu regnen, nehme ich ein Taxi für die letzten 4km.

 

Der Weg verläuft meist nahe am Meer – eine schöne Etappe. GPX.Komoot

 

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Schöne Strandwanderung bis Caminha, wo ich per Wassertaxi den Fluss quere. Ich weiche vom vorgeschlagenen Weg ab und umrunde die Halbinsel nach Caminha, immer nahe am Meer.

 

Mein Tagesziel A Guarda ist ein freundliches Hafenstädtchen, mit einladenden Restaurants für den Abend. GPX-Komoot
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