Schon die römischen Karthager kamen per Boot herüber und nutzten die Heilkraft der Thermalquellen für ihre Gesundheit.
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Aus der Stille der Bergoasen kommen wir zum wirtschaftliches Zentrum der Region, nach Gafsa. Hier ist es laut, staubig, voller Verkehr. Wir verzichten deshalb auf Besichtigungen in Gafsa und fahren am nächsten Morgen gleich weiter.
Die Bergoasen westlich von Touzeur sind mir absolute Highlights in Tunesien. Man fährt durch braunen Sand und Wüste und plötzlich tauchen grüne Palmen am Horizont auf. Durch alle 3 Bergoasen fließt der Fluß, deshalb gibt es Schluchten, kleine Seen und Wasserfälle. Die eindrucksvollste Schlucht bietet Mides, den Grand Caynon von Tunesien.
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Auf dem Weg von Douz nach Touzeur durchqueren wir den großen Salzsee. Früher war die Querung sehr gefährlich, denn der Chott ist unter der verkrusteten Salzschicht an der Oberfläche feucht und schlammig.
In Touzeur angekommen, könnte der Gegensatz nicht größer sein: Touzeurs liegt inmitten von riesigen Palmengärten. In den vier Oasen um Tozeur und Nefta wächst auf ca 1,6 Millionen Palm-Bäumen die Hälfte der gesamten Dattelernte Tunesiens.
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Das kleine, angenehme Städtchen Douz ist für Touristen das ideale Tor zur Sahara. Von hier aus lassen sich alle Arten von Wüstentouren organisieren, per Dromedar oder Allrad. Douz ist eine riesige Oase, das Städtchen ist umgeben von Tausenden von Dattelpalmen. Am Donnerstag lohnt es sich, den den großen Viemarkt zu besuchen.
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Shanghai, ein schöner Abschluss einer erlebnisreichen Reise
Auf dem Rückflug von Myanmar bietet sich ein Zwischenstopp in China an. Und Shanghai ist beeindruckend und auf jeden Fall einen Stopover wert. Durch das neue 72-Stunden-Visum und die gute Anbindung von Pudong International Airport an die Innenstadt, ist ein Kurzbesuch leicht zu organisieren.
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Myanmar ist eines der ärmsten Länder Asiens
Und das, obwohl Myanmar reich ist an Bodenschätzen und genügend landwirtschaftliche Fläche hat. Die Militärregierung hat jedoch seit 1962 ihr eigenes Wohlergehen im Sinn, nicht das der Menschen.
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Im Zentrum Pyn U Lwin steht ein Uhrturm, London´s Big Ben nachempfunden. Jede Stunde spielt er auch eine ähnliche Melodie. Überall finden sich noch die hübschen Häuser aus der Kolonialzeit, viele als Hotels genutzt. Leider sind viele Gebäude sehr heruntergekommen, doch der englische Einfluss ist überall spürbar.
