Plakias, vor Jahren ein Geheimtipp für Rucksackreisende, ist inzwischen ein vielbesuchter Ort mit schönem Strand, umgeben von einer interessanten Berg- und Schluchtenlandschaft. Und es ist ein Windloch. Wir werden überrascht von einem böigen Wind, vor dem wir aber bei unseren Wanderungen im Hinterland etwas geschützt sind.
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Rethymnon ist die drittgrößte Stadt Kretas. Und Anziehungspunkt für Touristen wegen der gut erhaltenen Altstadt, der riesigen venetianischen Festung oberhalb der Stadt und der kilometerlangen feinen Sandstrände.
Noch eine Schlucht… Wir besuchen die Miniaturausgabe der berühmten Samaria-Schlucht, die Imbros-Schlucht. Und wir wandern auf dem E4, entlang der spektakulären Steilküste.
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Wir fahren quer über die Insel zur Südküste nach Sougia. Ein winziges Örtchen am Meer, zwar mit dem Auto erreichbar aber trotzdem fast abgeschlossen von der Aussenwelt. Von hier aus geht es nur per Schiff weiter. Und es gibt schöne Wandertouren. Auch der Europäische Fernwanderweg E4 kommt hier vorbei, der Kreta von West nach Ost durchzieht.
Kreta ist ein Kontinent für sich, mit dem Gebirge im Zentrum, umspült vom Mittelmeer. Als Wanderer trifft man auf ganz unterschiedlichen Landschaften: Die bis ins Frühjahr hinein schneebedeckten Berge, die steil eingeschnittenen Schluchten zum Meer hin, ursprüngliche Dörfer, einladende Sandstrände und idyllische Buchten. Wir wollen von unterschiedlichen Standorten aus die Insel erkunden.
Der Rückflug von Mumbai nach Deutschland verzögert sich. Schon in Mumbai starten wir mit einem Tag Verspätung, und aus dem geplanten kurzen Zwischenstopp in Kuwait werden zwei Tage. Die Fluggesellschaft bringt uns luxuriös unter, in Mumbai im Hilton und in Kuwait im 5* Hotel Crown Placa.
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Goldener Sandstrand und rote Klippen machen Varkala zu einem wunderschönen Ort, um ein Weilchen zu verweilen.
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Die Backwaters sind eine Welt für sich, ein System von Wasserstraßen durch üppige tropische Vegetation. Lange bevor es Straßen gab, waren diese Gewässer „Keralas Highways“, die Transport- und Verkehrsadern des Landes. Als Herzstück Keralas umfassen die Backwaters ein 1500 km langes Netz von Kanälen, Seen und Lagunen.
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Die Stadt ist lebendiges Zeugnis einer bewegten Vergangenheit: Hier gibt es die riesigen Fischernetze aus China, eine 400 Jahre alte Synagoge, uralte Moscheen und 500 Jahre alte portugiesische Häuser. All das vermischt mit Relikten der britischen Herrschaft in Indien.
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Bangalore ist nach Mumbai und Delhi die drittgrößte Stadt Indiens und Zentrum der boomenden IT-Branche. Der irrwitzige Aufschwung der letzten Jahre zeigt sich in den fast nicht mehr bewältigbaren Ausmaßen, welche Straßenverkehr, Umweltverschmutzung und Bevölkerungszahl angenommen haben. Trotzdem versucht die Stadt ihre großen Grünflächen aus der Kolonialzeit zu bewahren, die sie zur „Gartenstadt“ machten.
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