Xanthos stand als eine der mächtigsten Städte dem Lykischen Bund vor. Der bestand aus 20 Städten und wurde von einer Volksvertretung und einer Art Präsidenten regiert. In Lykien gab es somit die erste „Republik“ der Welt.

 

In Patara besticht die Kombination aus alten Ruinen, wildem Steppenland, Dünen, wunderbarem Sandstrand und strahlend blauem Meer.
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Das Meer um die Insel Kekova gleicht einem Binnensee mit vielen kleinen Inselchen. Eine Küstenlandschaft wie aus dem Bilderbuch. Es gibt zwei Orte: In Ücagis kommen die Besucher (meist Tagesausflügler) an, über eine 19 km lange Stichstraße. Simena ist ein idyllisches Dorf ohne Straßen, nur zu Fuß oder mit dem Boot erreichbar. Die Inselwelt von Kekova ist berühmt für ihre Unterwasser-Ruinen, die „Versunkene Stadt“.
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Kas ist einer der schönsten Orte an der Lykischen Küste. Die malerische Altstadt steht unter Denkmalschutz, und weil es hier keine weiten Sandstrände gibt, ist Kas für den Massentourismus ungeeignet. Hierher kommen eher Aktivurlauber, Wanderer, Taucher, Segler, Wassersportler.
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In der Türkei gibt wenig Bahnverkehr, aber ein hervorragend ausgebautes Busnetz. Fernbusse verbinden die Orte untereinander und verkehren exakt nach Fahrplan.  Den lokalen Transport übernimmt der Dolmus (Minibus), er hält ausser an den Haltestellen auch bei Handzeichen.
Die Fahrt von Kemer nach Kas dauert 3,5 Stunden.
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Von Irenes Geburtstagsfest in Hamburg fliege ich direkt nach Antalya. Ich habe 2 Wochen Zeit, um von drei Standorten aus die Lykische Küste zu erwandern (Kas, Fethiye, Adrasan). Dann geht es von Antalya zurück nach Stuttgart.

 

Meine ersten zwei Reisetage gestalten sich anders als geplant. Der Flug nach Antalya verspätet sich um 3 Stunden, weshalb ich meinen gebuchten Transfer nach Kemer verpasse. Es ist schon fast Mitternacht, und ein Taxi ziemlich teuer. Also übernachte ich in Antalya.
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Der Stuttgarter Rössleweg ist ein Wanderweg rund um den Stuttgarter Talkessel. Die insgesamt 54 km (1000 Höhenmeter) lassen sich in Etappen begehen, die man gut mit öffentl. Verkehrsmitteln erreichen kann. Heute laufen wir das Teilstück vom Birkenkopf (Monte Scherbelino) nach Zuffenhausen.
Gesamt 15 km, Birkenkopf – Kräherwald – Doggenburg – Lindental Weilimdorf – Zuffenhausen
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Rund um den Sörenberg wächst der Wein. Und durch die Weinberge führen aussichtsreiche Spazierwege.
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Wir wandern durch Streuobstwiesen und Wald. Und genießen unseren Spaziergang, obwohl sich ganz andere Pfade ergeben, als geplant.
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Es ist Mitte November, und wir erleben bei frühlingshaften Temperaturen goldene Herbsttage. Am heutigen Sonntag zieht es uns noch einmal in die leuchtenden Weinberge des Remstals.
Hanweiler Sattel – Korber Kopf – zurück zum Hanweiler Sattel – Hörnle Kopf – CBC (Schützenhaus)
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Mir ist das idyllische Monbachtal noch von Schulausflügen in Erinnerung. Das landschaftliche Kleinod liegt im Schwarzwald, etwa zwei Kilometer außerhalb von Bad Liebenzell. Fast wie im Urwald steigt man über Steinbrocken, umgestürzte Bäume und quert mehrfach den Bach. Die Monbachschlucht wurde 1901 erschlossen und ist Teil des Schwarzwald Ostweges. Selbst im Hochsommer herrscht hier ein kühles und feuchtes Klima. Und heute sind wir hier geschützt vor dem kalten Wind.
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