Den Beitrag gibts extra für Rolf, unseren Wanderführer, der diesmal nicht dabei sein konnte. Wir grüßen dich mit ein paar Bildern vom Boßler-Steig. Gundi hat dich würdig vertreten, allerdings wurde ihr die Aufgabe ziemlich erschwert, weil manche Wege gesperrt waren wegen des „Albtrauf-Radmarathons“.
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Unsere Tour ist ein Klassiker im Schwäbischen Wald: Wir starten an der Laufenmühle, wandern das wilde Wieslauftal hinunter – und durchs Strümpfelbachtal wieder bergauf. Gemütliche Pause am Ebnisee, und über die schroffe Geldmacher-Klinge zurück zur Laufenmühle.
Laufenmühle – Wieslauftal – Strümpfelbachtal – Ebnisee – Geldmacherklinge, Rundtour, 16 km
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Zu Besuch in Kaiserslautern, nutzen wir das hochsommerliche Wetter für Ausflüge in die grüne Umgebung. Der Humberg-Aussichtsturm ist ein Wahrzeichen Kaiserslauterns und gehört zur Stadt wie der 1.FCK. Das Karlstal ist eines der schönsten Wanderziele im Pfälzerwald und am idyllischen Gelterswoog gibt es Badevergnügen inmitten von viel Natur.
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Der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald ist ein beliebtes Ausflugsziel der Stuttgarter. Man findet hier Ruhe und eine wunderschöne Hügel-Landschaft mit viel Wald, Bächen und Seen. Im Ebnisee kann man an heißen Tagen baden, während das idyllische Strümpfelbachtal auch im Sommer angenehm schattig bleibt.
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Eine Highlight-Tour auf der Schwäbischen Alb: Durch die enge, idyllische Zipfelbachschlucht hinauf zum Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot. Immer der Abbruchkante (Alb-Trauf) folgend zu Aussichtsfelsen und unserem Hauptziel, dem Reußenstein mit seiner Ruine.
Hepsisau – Zipfelbachschlucht – Ziegelhütte (Randecker Maar) – Bahnhöfle – Reußenstein, Rundtour, 16 km
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Den Breitenauer See gibt es erst seit 1980. Zum Hochwasserschutz angelegt, ist er inzwischen das Herz eines vielbesuchten Naherholungsgebiets. Auch die Stuttgarter nehmen die Stunde Anfahrt gern in Kauf. Gekrönt wird der Ausflug durch einen Besuch der schönen Weinlokale und Besenwirtschaften.
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Die Hälfte der Insel ist seit 1986 Nationalpark. Die wilden Kalksteinberge sind zwar nicht sehr hoch, aber reich an Tier- und Pflanzenarten. In den Bergen gibt es subtropische Wälder und Seen, an der Küste Mangroven und sogar Korallenriffe. Wir machen einen Motorrad-Ausflug mit Guide zu einer riesigen Höhle, zum Nationalpark für eine Wanderung und besuchen die Krankenhaus-Höhle aus dem Vietnam-Krieg.
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Bei Kronstadt liegen die Süd- und Ost-Karpaten mit vielen Wander-Möglichkeiten. Wir wandern am Königstein-Gebirge, durch die Zarnester Klamm zur Curmatura-Berghütte (710 Hm, 4h). Am Nachmittag besuchen wir das Dracula-Schloss Bran.
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Weil´s letztes Jahr so schön war an der Lykischen Küste, komme ich wieder. Exakt zur gleichen Zeit, aber mit anderem Konzept. Letztes Jahr habe ich von drei verschiedenen Standorten aus Touren gemacht. Nun gehe ich den 500 km langen Fernwanderweg am Stück, soweit ich eben komme. Mit Rucksack und Übernachtungen in Pensionen am Wege.
Per Autostop von Faralya nach Kabak. Hier gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder man steigt 200 Hm hinunter zum Strand von Kabak und entlang des Tales wieder hinauf. Oder man bleibt gleich oben und wandert auf fast alpinem Weg („gefährlich“ – sagen die Einheimischen) bis zum Talschluss. Natürlich wähle ich die Berg-Variante, einen wunderschönen, aussichtsreichen Weg durch lichten Wald und Macchia.
5h, 580Hm
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