In den Weinbergen oberhalb von Hohenhaslach gibt es seit 2019 den WEITBLICKWEG, einen Besinnungs- und Meditationsweg mit sechs Stationen. Man sollte sich Zeit nehmen zum Schauen und Verweilen. Aussichtsreich wandern wir am Waldesrand entlang weiter nach Freudental und durch Weinberge zurück zum Ausgangspunkt.
Hohenhaslach Weitblickweg – Freudental, und zurück (8km, 2:30h)
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Strümpfelbach gilt als des „Remstal´s schönstes Weindorf“, eingebettet in Weinberge mit prächtigen Aussichtsplätzen. In Strümpfelbach kommt man an den Skulpturen der lokalen Künstlerfamilie Nuss nicht vorbei. Im Ort und in den Weinbergen aufgestellt, fesseln sie die Aufmerksamkeit der Passanten. Und regen an zum Sinnieren und Schmunzeln.
Strümpfelbach – Skulpturenpfad – Karlstein (7km, 2h)
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Die kurze Top-Wanderung im Naturpark Stromberg führt aussichtsreich durch Weinberge und zum Kulturhistorischen Lehrpfad Geigersberg. Hier bekommt man Einblicke ins „Wengerter-Leben“, wie es früher am Stromberg üblich war. Der Weg mit vielen schön gestalteten Informations-Tafeln ist in die wunderbare Landschaft des Stromberges eingebettet.
Spielberg – Lehrpfad Geigersberg – Ochsenbach (rund, 7km, 2h)
Ein bisschen Schnee, 6°C, und viel Sonne auf der Schwäbischen Alb. Wir wandern auf der Alb-Hochfläche, immer auf ca. 700m Höhe, am Albtrauf, zur Burg Hohenneuffen, zu Felsen und Aussichtspunkten.
Grabenstetten – Erkenbrechtsweiler – Albtrauf – Burg Hohenneuffen (20km, 5h)
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Im Januar 2022 reicht der Schnee leider nicht zum Langlaufen auf den Loipen der Schwäbischen Alb (Grabenstetten/Erkenbrechtsweiler). Aber wir genießen das „Schnee gucken“ unter einem strahlenden Himmel.
Und unseren ersten Ausflug mit dem Campo, dem neuen Wohnmobil.
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Zuerst folgen wir der Schozach, dann wandern wir im idyllischen Gruppenbachtal durch Ackerland und Wiesen nach Untergruppenbach. Auf der Burg Stettenfels gibts ein Restaurant und herrliche Aussichten auf Berge und Burgen. Die Aussicht begleitet uns sogar noch auf dem Rückweg.
Ilsfeld – Auenstein – Burg Stettenfels – Untergruppenbach – Ilsfeld (16km, 4:30h)
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Strahlendes Frühlingswetter und 15°C verlocken uns am Silvestertag 2021 zum letzten Spaziergang im Jahr.
Killesbergpark – Feuerbacher Heide – Bismarckturm – Kräherwald – Feuerbacher Tal – Hohe Warte – Pfostenwäldle (10 km, 2:30h)
Trübes Dezemberwetter – und trotzdem ausgefüllte Tage bei meiner Freundin. Mit Spaziergängen an der Alster, zu den Landungsbrücken an der Elbe, und zu den weihnachtlich herausgeputzten Highlights: Jungfernstieg, Marktplatz, Mönkeberg- und Spitalerstraße. Mit 2G-Weihnachtsmärkten und einer riesigen Demo.
Der Esslinger Höhenweg verläuft aussichtsreich auf den Höhenlagen rund um Esslingen. Durch Weinberge zur Katharinienlinde mit Aussichtsturm und Wirtschaft, weiter zum Jägerhaus. Bergab nach Esslingen Zell, bei Sirnau quert man den Neckar. Hinauf zu den Höhenlagen auf der anderen Neckarseite, nach Berkheim und Zollberg. Treppen führen bergab zum Ausgangspunkt. Heute wandern wir den ersten Teil bis zum Jägerhaus:
Esslingen – Weinberge – Neckarhalde – Rüdern – Aussichtsturm Katharinenlinde – Wäldenbronn – Jägerhaus – Burg (rund, 15km, 4:30h)
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Einen Besuch in Freiburg verbinde ich wie immer mit einem Ausflug. Geplant war eine Wanderung bei Baiersbronn – die ausfällt wegen Nebel. Ich beibe auf der Autobahn, und nahe der Schwarzwald-Hochstraße bei Furtwangen löst sich der Nebel auf. Die Höhen von St. Märgen/St. Peter liegen im Sonnenlicht. Und der Kandel bietet Rundum-Aussicht zu Schwarzwald-Höhen und Vogesen.
