Die Felsengärten nennt man auch die „Schwäbischen Dolomiten“. Mit bizarren Felsgebilden, Türmen, tiefen Felsspalten und Schluchten, Geröllhalden und Felsstürzen – eine Hochgebirgslandschaft en miniature. Und ein Eldorado für Felskletterer, mit Kletterrouten bis zum 9. Schwierigkeitsgrad. Ein schönes Ziel für unseren Ausflug am 1. Mai.
Hessigheim – Felsengärten – Käsbergkanzel (7km, 2h)
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Weiße Strände und Dünen locken seit den 1960-Jahren Touristen ins Land. Vorher gab hier hier im Süden keine Bebauung, jegliche Infrastruktur ist für die Urlauber. Von Anfang an setzte man auf Qualität statt Quantität – kein Billigtourismus. Das gut erreichbare bergige Hinterland zeigt eine andere Welt: Berg-und Felslandschaften tun sich auf, ideal zum Wandern.
Nach Agaete kommt man wegen des fruchtbarsten Tales der Insel, dem grünen Valle Agaete. Im nahen Puerto de las Nieves (Schneehafen) kann man baden, Hafenatmosphäre schnuppern und Fisch essen an der Hafen-Promenade. Es ist ein beschauliches, ruhiges Sein in Agaete. Für mich genau richtig, bevor ich mich in den Trubel von Maspalomas stürze.
Statistisch gibt es im April 2 Regentage. Die haben nun stattgefunden – und tatsächlich: Die Wolken verziehen sich, und es wird ein schöner Bergtag.
Dank freundlicher Autofahrer, die mich mitnehmen, ist die Batayga-Tour wenig anstrengend. Und es bleibt sogar noch Zeit für einen abendlichen Ausflug zum Tejeda-Wasserfall.
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In 3 Touren, ausgehend vom Montain Hostel, umrunde ich die Caldera Tejeda, einen riesigen Vulkan-Krater. Ich finde schöne Wege und wunderbare Natur. Nur der Rückweg ist immer ein Problem – aber ein lösbares.
Tejeda (Hostel La Isa) – Cruz de Tejeda – Artenara (8km, 3h)
Tejeda (Hostel La Isa) – Roque Bentayga (1412m) 8km, 3h
Tejeda (La Isa) – Culata – Roque Nublo (1813m) 8km,3h
Reiseplan Gran Canaria (2 Wochen)
2 Tage in der Hauptstadt Las Palmas, in einem Hostel direkt am Meer
5 Tage im bergigen Zentrum, in Tejeda
3 Tage im fruchtbarsten Tal der Insel, Valle de Agaete
4 Tage zu Meer und Dünen, Playa des Inglés
Zwischen Göppingen und Schwäbisch Gmünd liegt das Stammland der Staufer. Weithin sichtbare Landmarken sind die 3 Kaiserberge: Hohenstaufen, Hohenrechberg, Stuifen. Diese Top-Wanderung haben wir 2018 schon einmal gemacht, den damaligen Bericht hab ich minimal ergänzt. Heute starten wir in Hohenstaufen, und finden zur Schlusseinkehr die hervorragende, aussichtsreiche TSV-Gaststätte „Zum Hohenstaufen„.
Hohenstaufen – Hohenrechberg (9/2018 und 3/2022) GPS
Eine abwechslungsreiche Tour auf Stuttgarter Gemarkung. Wir starten im Wald (nahe des Fernsehturms), passieren die riesige Wohnstadt in Asemwald, schauen uns das antroposophische Nikolaus-Cusanus-Haus (Birkach) an und wandern durch den Sillenbucher Eichenhain zum Clara-Zetkin-Haus. Ich ergänze den Bericht vom Dezember 2019.
Waldau – Schloss Hohenheim – Eichenhain (12/2019 und 3/2022) GPS
Das Elbsandstein-Gebirge ist die bedeutenste Felsen-Landschaft außerhalb der Alpen in Deutschland. Und ein Inbegriff romantischer Naturschönheit. Seit den Romantik-Malern (Caspar David Friedrichs) heißt sie auch „Sächsische Schweiz“. Sie beginnt in Pirna und zieht sich als „Böhmische Schweiz“ weiter nach Tschechien. Wir wohnen in Hrensko und wandern bei Bad Schandau, an den Schrammsteinen und am Schneeberg auf der tschechischen Seite.
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Leipzig ist seit jeher Messe- und Handelsstadt. Mit einer der ältesten Messen der Welt (1190), der zweitältesten Universität Deutschlands, und einer großen musikalischen Tradition, gekrönt durch J. S. Bach und F. M. Bartholdy. Berühmt sind auch das Gewandhaus-Orchester und der Thomaner-Chor. Ich bleibe 2 Tage in Leipzig, dann gehts weiter zum Wandern in die Sächsische Schweiz.
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