DasTaxi bringt uns zur ältesten Pagode der Stadt am Westsee. Zu Fuß spazieren wir zum Ho-Chi-Minh Mausoleum und zum Literaturtempel, der Konfuzius gewidmet ist. Nahe des Bahnhofs fasziniert uns die schmale Bahntrasse, die gerade für den Zug ausreicht. Links und rechts davon stehen Wohnhäuser.
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Ha Noi liegt am Ufer des Roten Flusses, etwa 100 km von der Meeresküste entfernt. Der Wirtschaftsboom ist allgegenwärtig, der auch Ho-Chi-Minh-Stadt im Süden zur schillernden Metropole verwandelt hat. Moped-Lawinen rollen, und moderner Lifestyle und überlieferte Traditionen treffen aufeinander. Wir kommen nach einem Nachtflug in Hanoi an, und nach 3 Stunden Schlaf sind wir fit für unsere erste Begegnung mit Hanoi und Vietnam.
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Der Billigflieger hat mich verlockt, interessante Ziele in Europa aneinander zu reihen. Höhepunkte sind Dublin, Lissabon, Rom und Budapest. Die Planung/Buchung der Reise verlief wie am Schnürchen, an einem Vormittag. Ich reise nur mit Handgepäck (10 kg) und super-günstig: Alle Flüge zusammen kosten knapp 200€.
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Ein günstiger RyanAir-Flug ab Budapest beschert mir einen Besuch in Nürnberg. Als schönen Abschluss meiner kleinen Europa-Reise. Ich bummle durch die mittelalterliche Altstadt und verweile lange auf der Burg hoch über der Stadt, dem Wahrzeichen Nürnbergs.
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Mein heutiger Schwerpunkt ist ein geführter Spaziergang zum Thema: Das „rote“ Budapest zur Sowjet-Zeit. Vorher besuche ich die riesige Markthalle und schippre mit der Personenfähre über die Donau.
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Budapest wird geteilt durch die Donau. Rechts liegt das hügelige Buda – links das flache Pest, seit 1873 zu Budapest vereint und Landeshauptstadt. Die schöne Uferpromenade ist ein Besuchermagnet, ebenso die Baudenkmäler aus der Habsburger Zeit, hochkarätige Museen und die Thermalbäder. Über 500 Mineralquellen sprudeln in Budapest – das größte Vorkommen in ganz Europa.
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war in der Antike ein großes Exerzierfeld. Kurz vor Christi Geburt ließ Agrippa das „Marsfeld“ umgestalten. Bäder und Gärten wurden angelegt.

 

Unter den Päpsten (ab 1377) wurde die heutige Altstadt zum kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum. Die berühmtesten Renaissance-Bildhauer Europas (Michelangelo, Bramante) gestalteten hier Brunnen, Straßen und Kirchen.  Ab dem 17, Jh. prägte der Barock (Bernini und Borromini) die römische Altstadt.
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Heute besuche ich das ursprünglich-bunte Kleine-Leute-Viertel Trastevere, die barock-geprägte Altstadt mit dem Pantheon, Piazza Navona und Campo de´Fiori, und kurz vor Torschluss den Vatikan. Allerdings ohne die Vatikanischen Museen, die nähmen einen weiteren Tag in Anspruch.
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Das Antike Rom mit Kolosseum und Kaiserforen markieren das Zentrum des Römischen Reiches. Vor 2700 Jahren entstand hier ein Staatswesen, welches die europäische Welt für Jahrhunderte beherrschen sollte. Um diese Keimzelle breitete sich im Mittelalter das Rom der Päpste aus, mit den barocken Gebäuden, Brunnen und Kirchen.
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Höhepunkt meiner kleinen Europa-Reise ist Rom. Die „Ewige Stadt“ läßt sich gut zu Fuß erkunden, und der staunende Besucher spaziert durch 2000 Jahre Geschichte. Älteste Relikte sind die antiken Ausgrabungsstätten beim Colosseum. Und jeder Herrscher, jede Epoche hat Bau- und Kunstwerke in Rom hinterlassen. Es gibt unendlich viel zu sehen, und als Zugabe italienisches Flair in den alten Gässchen und auf den großartigen Plätzen.
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