Die Hohe Mut (2670 m) im hinteren Ötztal ist seit Beginn des Alpinismus ein beliebtes Ziel für Wanderer und Landschaftsmaler. Denn der unscheinbare Berg bietet freien Blick auf 21 (!) Dreitausender und sicher genauso viele Gletscher. Schon seit den 50er-Jahren gibt es eine Seilbahn hinauf, und oben wunderschöne Wandermöglichkeiten.
Gesamt 5h, Hohe Mut (Bergstation, 2.670m) – Hohe Mut Sattel – Rotmoosferner 2 1/2h, gleicher Weg zurück (kein Klettersteig)
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Ich übernachte in Innsbruck, um morgen mit der ersten Bahn zum Innsbrucker Klettersteig hochzufahren. Der laue Sommerabend ist wie gemacht für einen Stadtbummel, und momentan gibt es ein Tanz-Festival in Innsbruck. Ich ergattere noch eine Karte, und erlebe einen beeindruckenden Abend mit modernem Ballett.
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Der Absamer Klettersteig ist ein moderner Hüttenklettersteig zur Bettelwurf Hütte hoch über dem Halltal. Tolle landschaftliche Eindrücke wechseln mit anregenden Kletterstellen an den südseitigen Felsen unterhalb der Hütte. Die Ferrata hat trotz des kurzen Zustieges gewaltigen Alpincharakter. Von den Erbauern wurde eine anspruchsvolle Route durch die mächtige Felswand ge- legt. Eindrückliche Schluchtquerungen, Steilpassagen, und 1000 Höhenmeter ergeben einen gelungenen Bergtag.
Gesamt 5,5 Stunden, Zustieg 1 Std, KS 4,5 Std, 1000 Hm (C)
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Eine unschwierige Wanderung führt einmal herum um das meistfotografierte Motiv der Dolomiten. Die drei riesigen Zacken sind beeindruckend, Einsamkeit darf man hier allerdings nicht erwarten.
Gesamt 4 h (Leichte Wanderung, kaum Höhenunterschied),
Auronzo-Hütte (2320 m) – Drei Zinnen Hütte 2 h, Drei Zinnen Hütte – Lavaredo Hütte 1,5 h, Lavaredo Hütte – Aronzo Hütte 30 min
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Mehr Höhenweg als Ferrata, und dennoch ein Hit. Mein Zugang zu den Sextener Dolomiten (Auronzo-Hütte) ist der Bonacossa-Weg. Er führt quer durch die filigrane Dolomiten-Architektur der Cadini-Spitzen, einen „steinernen Garten“ aus Zacken und Türmen. Nach dem letzten Leitern-Anstieg (2362 m) kommen die Drei Zinnen ins Blickfeld.
Gesamt 6 Std, Seilbahn Col Varda – Fonda Savio Hütte 3 Std, Fonda Savio Hütte – Auronzo Hütte 3 Std (A)
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Meine Klettersteig-Tour muß ich abbrechen wegen Knie-Problemen. Stattdessen besuche ich ein paar schöne Oberbayrische Orte und unternehme eine Wandertour vom Herzogenstand zum Heimgarten.
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Die Seilbahn bringt mich hinauf zu dem aussichtsreichen Weg vom Grubigenstein entlang der schroffen Gantner Wand. Anstatt nach Bichelbächle abzusteigen, gehe ich auf gleichem Weg zurück und genieße die Aussicht aus neuer Perspektive. Genau die richtige Tour für den heutigen „Knieschon-Tag“.
Seilbahn Grubigenstein – Gipfel Grubigenstein (2233 m) – Gantner Wand, auf gleichem Weg zurück (gesicherter Steig, kein Klettersteig)
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Von Ehrwald fährt man mit der Ehrwalder-Almbahn hinauf. Auf schönen Wegen zum Gatterl und zur Knorr-Hütte. Weiter zum Zugspitz-Platt und auf den Gipfel. Mit der Seilbahn schwebt man komfortable zurück nach Ehrwald.
Gehzeiten: Gesamt 5,5 Std, Gatterl 1,5 Std, Knorr-Hütte 1 Std, Zugspitze 3 Std (Normalweg, kein Klettersteig)
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Am Hindelanger Klettersteig ist viel Betrieb, da er über die Oberstdorfer Nebelhornbahn zustiegsfrei erreichbar ist. Wir gehen nicht die ganze Route bis Hinterstein, sondern kehren wie die meisten Kletterer am großen Daumen um und gehen zurück zur Seilbahn. Im hinteren Bereich des Hindelanger´s, beim kleinen Daumen und am Breitenberg, herrscht tiefe Berg-Einsamkeit.
Gesamt 6,5 Std (1.Teil), Nebelhorn – Großer Daumen (4,5 Std), Abstieg zur Bergbahn über das Koblat (2 Std); C
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Der Mindelheimer Klettersteig ist dem Hindelanger in vielem ähnlich. Beide sind in den 70er-Jahren angelegte Grat-Routen, und auch vom Schwierigkeitsgrad (C) her vergleichbar.
Gesamt: 9 Std, Zustieg zur Fiderepass-Hütte: 3 Std, Fiederepasshütte – KS – Mindelheimer Hütte: 4 Std, Abstieg: 2 Std; (C)
