Unser letzter Tag in Sri Lanka ist vollgepackt mit Programm: Wir schlendern durch Galle – was alleine schon einen Urlaubstag füllen könnte. Colombo besichtigen wir im Schnelldurchgang per Bus.

 

Dann bleiben uns noch ein paar Stunden Zeit in unserem super Hotel mit Rooftop-Bar und Pool. In der Nacht geht unser Flieger zurück nach Hause.

Galle, eine gelungene Synthese kolonialer- und asiatischer Tradition

Galle ist ein hübsches Städtchen, mit Leuchtturm, einem Fort, Kolonialbauten, malerischen Gassen, einladenden Geschäften und Cafés. Ein guter Ort, um einen angenehmen Urlaubstag zu verbringen.

Leuchtturm, Fort liegen am Meer, ideal für einen Spaziergang

angenehme Weg führen am Ufer entlang

Galle bewahrt viele Gebäude aus kolonialer Zeit

Das ehemalige Krankenhaus ist heute ein Einkaufs- und Gastronomiezentrum. Es gilt als eines der besterhaltenen Beispiele für holländische Kolonialarchitektur in Sri Lanka

Der Name „Galle“ stammt vom singhalesischen „Gala“ (Fels). Er wurde von den Portugiesen aufgrund der Ähnlichkeit zu „Gallo“ (Hahn) als Wappenfigur übernommen. Das Staatswappen von Sri Lanka hingegen zeigt einen goldenen Löwen, der ein Schwert hält.

Blütenpracht an kolonialen Gebäuden, in angenehm ruhigen Gassen

Angenehmes Flanieren

auf dem Markt – unter schattenspendenden riesigen Bäumen

Einladende, phantasievolle Gastronomie

Gasse am Historischen Hospital

Verkehrsberuhigte, angenehme Einkaufsviertel

Tankstelle mit Tankwart

Der Fischgift-Baum ist lomplett giftig, besonders die Samen

Die Samen enthalten Saponine, die eine betäubende Wirkung auf Fische haben. Fischer zerstoßen die Früchte und werfen sie ins Wasser. Um die Fische zu betäuben und sie dann per Hand einzusammeln.

Früchte des „Fischgift-Baumes“

Maritimes Archäologisches Museum im ehemaligen Waffen-Arsenal

1659, Schiffswrack in Galle Harbour (Museum)

Anglikanische Kirche (1871). Es gibt auch eine Reformierte Kirche u.a.

Colombo, die 2-Millionen-Stadt 

erstickt in chaotischem Verkehr. Doch es gibt auch moderne Kaufhäuser, traditionelle Märkte, einige Sehenswürdigkeiten (zum Teil im Kolonialstil). Von der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes zeugen Hochhäuser, große Malls, und der moderne Fernsehturm Lotos Tower.

7 Rezeptionisten erledigen unseren Check-In im Granbell-Hotel

Unser Flieger startet in der Nacht. Bis dahin sind wir in einem exzellenten Hotel untergebracht, das ich nach der Stadtbesichtigung nicht mehr verlasse. Der erste Eindruck in der Lobby ist schon super

Auch das Zimmer begeistert. Großzügiges, mit Glas abgetrenntes Badezimmer, super Aussicht auf die Stadt

Das „Wow“ steigert sich im 27. Stock, in der Rooftop-Bar

Das Beste zum Schluß: Neben der Bar gibts einen Infinity-Pool im 27. Stock

Verkehrs-Chaos

Colombos „ganz normales“ Chaos in einer Seitenstraße. Auf der Hauptstraße ist es noch viel schlimmer – da steht der Verkehr

Die Sri Lanker zeigen immer ein Lächeln – egal welches Chaos herrscht

Kolonialgebäude

Eighty (80) Club ist ein ikonischer Club zum Ausgehen, oder für Events in entspannter Atmosphäre

Das Rathaus liegt als administratives Zentrum im Herzen der Stadt. Seine Kuppel ähnelt dem US-Kapitol und macht das neoklassizistische Gebäude zu einem Wahrzeichen der Stadt

Das Lloyd´s Building von 1908, im Kolonialstil, ist vorbildlich restauriert

Miharamahadevi Park, früher Victoria Park ist der größte und älteste Park in Colombo,

mit goldener Buddha-Statue am Eingang. Der ruhige Park liegt im Herzen der Stadt, neben Rathaus und Nationalmuseum. Riesige Bäume und Lotusteiche laden ein zu Spaziergängen und Erholung.

Die Independence Memorial Hall wurde 1948 erbaut, zur Erinnerung an das Ende der Britischen Herrschaft. Ein ruhiger Ort, umgeben von Gärten

Die Architektur ist inspiriert von der alten Audienzhalle in Kandy. Mit eleganten Steinsäulen, Löwenstatuen und komplizierten Schnitzereien – traditionelle Stilelemente Sri Lankas. Vor der Halle steht eine Statue des 1. Präsidenten von Sri Lanka. Im Untergeschoss befindet sich das Independence Memorial Museum.

Der neue Parlament-Komplex wurde auf einer künstlichen Insel im Diyawanna-See errichtet, vom Architekten Geoffrey Bawa (aus Sri Lanka). Die malerische Lage und Freizeit-Infrastruktur zieht viele Menschen an für Erholung, Freizeit und Entspannung.

Die Form des Lotus Pond Theaters (2011) ist dem Lotus-Brunnen in Polonnaruwa nachempfunden.

Lotus-Brunnen in Polunarowa, stilisierte 8-eckige Lotusform aus dem 12. J.h.

Riesige Buddha-Statue in einem Lotos-Brunnen. Im vornehmen Viertel „Zimt Gärten“

Gangaramaya Temple

Elefanten am Tempeleingang. Die Reliefs erzählen aus Buddhas Leben

Tempelwächter aus verschiedenen buddh. Traditionen

In Nebenhallen des Tempels werden Geschenke aufbewahrt, auch ein alter Rolls Royce

Aufwändig gestaltete Statue des Zukünftigen Buddha

Der Zukünftige Buddha, der Maitreya-Buddha, wird noch in diesem Zeitalter erscheinen. Als Bodhisattva wird er die Menschen lehren, wie es auch Gautama Buddha getan hat. Der Tempel wurde Ende des 19. Jh. erbaut und verbindet buddhistische Strömungen aus Sri Lanka, Thailand, Indien und China.

Statuen über Statuen. Dieser Tempelteil ist Lumbini nachempfunden, dem Geburtsort Buddhas in Indien

Buddhisten wollen einmal im Leben den heiligen Ort Lumbini aufsuchen. Falls ihnen die Reise nicht möglich ist, kommen sie hierher.

Fahrt zum Flughafen

Wir müssen uns von der Rooftop-Bar losreissen. Denn in der Nacht geht unser Flieger zurück nach Hause

Letzter Blick auf den Lotos Tower. Bye Bye Sri Lanka!

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