Unser letzter Tag in Sri Lanka ist vollgepackt mit Programm: Wir schlendern durch Galle – was alleine schon einen Urlaubstag füllen könnte. Colombo besichtigen wir im Schnelldurchgang per Bus.
Dann bleiben uns noch ein paar Stunden Zeit in unserem super Hotel mit Rooftop-Bar und Pool. In der Nacht geht unser Flieger zurück nach Hause.
Galle, eine gelungene Synthese kolonialer- und asiatischer Tradition
Galle ist ein hübsches Städtchen, mit Leuchtturm, einem Fort, Kolonialbauten, malerischen Gassen, einladenden Geschäften und Cafés. Ein guter Ort, um einen angenehmen Urlaubstag zu verbringen.
Galle bewahrt viele Gebäude aus kolonialer Zeit

Das ehemalige Krankenhaus ist heute ein Einkaufs- und Gastronomiezentrum. Es gilt als eines der besterhaltenen Beispiele für holländische Kolonialarchitektur in Sri Lanka
Der Name „Galle“ stammt vom singhalesischen „Gala“ (Fels). Er wurde von den Portugiesen aufgrund der Ähnlichkeit zu „Gallo“ (Hahn) als Wappenfigur übernommen. Das Staatswappen von Sri Lanka hingegen zeigt einen goldenen Löwen, der ein Schwert hält.
Angenehmes Flanieren
Die Samen enthalten Saponine, die eine betäubende Wirkung auf Fische haben. Fischer zerstoßen die Früchte und werfen sie ins Wasser. Um die Fische zu betäuben und sie dann per Hand einzusammeln.
Colombo, die 2-Millionen-Stadt
erstickt in chaotischem Verkehr. Doch es gibt auch moderne Kaufhäuser, traditionelle Märkte, einige Sehenswürdigkeiten (zum Teil im Kolonialstil). Von der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes zeugen Hochhäuser, große Malls, und der moderne Fernsehturm Lotos Tower.

Unser Flieger startet in der Nacht. Bis dahin sind wir in einem exzellenten Hotel untergebracht, das ich nach der Stadtbesichtigung nicht mehr verlasse. Der erste Eindruck in der Lobby ist schon super

Auch das Zimmer begeistert. Großzügiges, mit Glas abgetrenntes Badezimmer, super Aussicht auf die Stadt
Verkehrs-Chaos

Colombos „ganz normales“ Chaos in einer Seitenstraße. Auf der Hauptstraße ist es noch viel schlimmer – da steht der Verkehr
Kolonialgebäude

Das Rathaus liegt als administratives Zentrum im Herzen der Stadt. Seine Kuppel ähnelt dem US-Kapitol und macht das neoklassizistische Gebäude zu einem Wahrzeichen der Stadt

Die Independence Memorial Hall wurde 1948 erbaut, zur Erinnerung an das Ende der Britischen Herrschaft. Ein ruhiger Ort, umgeben von Gärten
Die Architektur ist inspiriert von der alten Audienzhalle in Kandy. Mit eleganten Steinsäulen, Löwenstatuen und komplizierten Schnitzereien – traditionelle Stilelemente Sri Lankas. Vor der Halle steht eine Statue des 1. Präsidenten von Sri Lanka. Im Untergeschoss befindet sich das Independence Memorial Museum.
Der neue Parlament-Komplex wurde auf einer künstlichen Insel im Diyawanna-See errichtet, vom Architekten Geoffrey Bawa (aus Sri Lanka). Die malerische Lage und Freizeit-Infrastruktur zieht viele Menschen an für Erholung, Freizeit und Entspannung.
Gangaramaya Temple
Der Zukünftige Buddha, der Maitreya-Buddha, wird noch in diesem Zeitalter erscheinen. Als Bodhisattva wird er die Menschen lehren, wie es auch Gautama Buddha getan hat. Der Tempel wurde Ende des 19. Jh. erbaut und verbindet buddhistische Strömungen aus Sri Lanka, Thailand, Indien und China.
Buddhisten wollen einmal im Leben den heiligen Ort Lumbini aufsuchen. Falls ihnen die Reise nicht möglich ist, kommen sie hierher.
Fahrt zum Flughafen

Wir müssen uns von der Rooftop-Bar losreissen. Denn in der Nacht geht unser Flieger zurück nach Hause






























