Vor der Reise wusste ich wenig von Siebenbürgen. Nur dass es in Rumänien liegt und Heimat der Siebenbürger Sachsen ist, die nach dem 2. Weltkrieg zahlreich nach Deutschland zurückkehrten. Und ich assoziierte mit Transsilvanien (wie die Region im Rumänischen heißt) den Grafen Dracula.

 

Doch Siebenbürgen bietet mehr: Wir finden Kirchenburgen, mittelalterliche Städtchen und Hügellandschaften, durch die noch Pferdewagen fahren.
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Fagaras ist ein Gebirge in den Südkarpaten, und die gleichnamige Stadt ist berühmt für ihre riesige, schön restaurierte Burg. Die Diakonia betreibt hier eine Fahrradwerkstatt, von der unsere Räder stammen. Wir besuchen zwei Einrichtungen für Behinderte, ein deutsch sprachiges Sommercamp und ein orthodoxes Wallfahrts-Kloster.
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In Wolkendorf waren wir 3 Nächte und sind ganz wehmütig beim Abschied von dem gastlichen Ort und unserem Gastgeber, dem hießigen Pfarrer und Tourismus-Manager.

 

Wir verlassen nun das Siedlungsgebiet der Siebenbürgen Sachsen und fahren durch rumänische Siedlungen.
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Bei Kronstadt liegen die Süd- und Ost-Karpaten mit vielen Wander-Möglichkeiten. Wir wandern am Königstein-Gebirge, durch die Zarnester Klamm zur Curmatura-Berghütte (710 Hm, 4h). Am Nachmittag besuchen wir das Dracula-Schloss Bran.
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In Wolkendorf (Vulkan) nahe Kronstadt bleiben wir für 3 Nächte im ehemaligen Pfarrhaus. Der Pfarrer hat das Besichtigungsprogramm für uns zusammengestellt: Stadtführung in Kronstadt, Wanderung in den Karpaten, Besichtigung von 2 Kirchenburgen, und gleich am ersten Abend ein Konzert der Kronstädter Philharmoniker.
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Schäßburg wurde als 6. der sieben Burgen der Sachsen gegründet und ist seit 1999 Weltkulturerbe. In der Ceausescu-Ära sollte das städtebauliche Juwel abgerissen werden, doch die Revolution kam dem Abriss zuvor.
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Begeistert von Reichesdorf und den Menschen dort, fahren wir weiter zum idyllischen, in einem schönen Tal gelegenen Mamkrog. Hier werden wir von einer engagierten jungen Tourismus-Managerin empfangen, die uns ihren Ort und die dortigen Lebensverhältnisse nahe bringt.
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Die Radtour geht los, von Hermannstadt nach Alzen (Altina), wo wir eine längere Mittagspause machen. Die Kuratorin der dortigen sächsischen Gemeine bereitet uns einen leckeren Mittags-Imbiss und erzählt uns vom Leben der Siebenbürger Sachsen damals und heute.

 

Wir fahren durch eine abwechslungsreiche Landschaft mit kleinen Dörfern, und übernachten im ehemaligen Pfarrhaus von Reichesdorf (Richis).
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Das mittelalterliche Hermannstadt besteht aus Ober- und Unterstadt. In der Oberstadt wohnten die Wohlhabenden und Gebildeten, in der Unterstadt die einfachen Leute.

 

Hermannstadt, schon immer ein Bildungs-Zentrum, war 2007 Europäische Kulturhauptstadt. Dafür wurde die malerische Altstadt grundlegend saniert. Bürgerhäuser, Kirchen und Plätze erstrahlen nun in neuem Glanz.

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Das frage ich mich manchmal auch. Ich bin auf einen interessanten Artikel einer Blogger-Kollegin gestoßen, die sich genau mit diesem Thema beschäftigt. Sie spricht mir aus der Seele, deshalb hier der Artikel von Gitti Müller.
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