Der Naturpark Schwäbisch-Fränkischer Wald ist ein beliebtes Ausflugsziel der Stuttgarter. Man findet hier Ruhe und eine wunderschöne Hügel-Landschaft mit viel Wald, Bächen und Seen. Im Ebnisee kann man an heißen Tagen baden, während das idyllische Strümpfelbachtal auch im Sommer angenehm schattig bleibt.
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Eine Highlight-Tour auf der Schwäbischen Alb: Durch die enge, idyllische Zipfelbachschlucht hinauf zum Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot. Immer der Abbruchkante (Alb-Trauf) folgend zu Aussichtsfelsen und unserem Hauptziel, dem Reußenstein mit seiner Ruine.
Hepsisau – Zipfelbachschlucht – Ziegelhütte (Randecker Maar) – Bahnhöfle – Reußenstein,  Rundtour, 16 km
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Den Breitenauer See gibt es erst seit 1980. Zum Hochwasserschutz angelegt, ist er inzwischen das Herz eines vielbesuchten Naherholungsgebiets. Auch die Stuttgarter nehmen die Stunde Anfahrt gern in Kauf. Gekrönt wird der Ausflug durch einen Besuch der schönen Weinlokale und Besenwirtschaften.
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Bei Kronstadt liegen die Süd- und Ost-Karpaten mit vielen Wander-Möglichkeiten. Wir wandern am Königstein-Gebirge, durch die Zarnester Klamm zur Curmatura-Berghütte (710 Hm, 4h). Am Nachmittag besuchen wir das Dracula-Schloss Bran.
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Weil´s letztes Jahr so schön war an der Lykischen Küste, komme ich wieder. Exakt zur gleichen Zeit, aber mit anderem Konzept. Letztes Jahr habe ich von drei verschiedenen Standorten aus Touren gemacht. Nun gehe ich den 500 km langen Fernwanderweg am Stück, soweit ich eben komme. Mit Rucksack und Übernachtungen in Pensionen am Wege.

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Per Autostop von Faralya nach Kabak. Hier gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder man steigt 200 Hm hinunter zum Strand von Kabak und entlang des Tales wieder hinauf. Oder man bleibt gleich oben und wandert auf fast alpinem Weg (“gefährlich” – sagen die Einheimischen) bis zum Talschluss. Natürlich wähle ich die Berg-Variante, einen wunderschönen, aussichtsreichen Weg durch lichten Wald und Macchia.
5h, 580Hm
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Der Küstentrail verläuft auf der Kante der Steilküste mit prächtigen Ausblicken aufs Schmetterlingstal und auf die Blaue Lagune von Ölüdeniz. In Uzunyurt endet der fast alpine George-House-Trail. Ein schöner, gut markierter Pfad führt küstennah weiter bis Kabak. Ich wandere heute ohne Gepäck und fahre am Abend mit dem Bus zurück zu meiner Pension in Faralya.
4,5h, 14 km, 150 Hm
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Die erste Etappe auf dem Lykischen Weg ist spektakulär. Der Höhenweg über Ölüdeniz erlaubt Postkarten-Panoramasicht auf Bucht, Meer und die Inselwelt von Fethiye. Und man wandert am Fuße des fast 2000 m hohen Baba Dagi.
5h, 15 km, 450 Hm im Auf- und Abstieg
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Der Flug von Stuttgart nach Antalya dauert 3 Stunden. Dort empfängt mich strömender Regen. Doch die Wetterprognose ist gut, Sturm und Regen sind am Abklingen. Und ab übermorgen, zum Tourstart in Fethiye ist wieder frühlingshaftes Wetter mit Temperaturen um die 17°C angekündigt.
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Heute ist ein eiskalter, nebliger Wintertag, aber es zieht uns trotzdem hinaus zu einem Spaziergang. Allerdings kommen wir nicht wie geplant bis zum Max-Eyth-See, sondern beenden unsere Tour in Zuffenhausen. Heute ist es einfach zu kalt (-6°C).
Gesamt 11 km: Weilimdorf – Zuffenhausen - Burkholzhof – Max-Eyth-See
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