Bei Kronstadt liegen die Süd- und Ost-Karpaten mit vielen Wander-Möglichkeiten. Wir wandern am Königstein-Gebirge, durch die Zarnester Klamm zur Curmatura-Berghütte (710 Hm, 4h). Am Nachmittag besuchen wir das Dracula-Schloss Bran.
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Weil´s letztes Jahr so schön war an der Lykischen Küste, komme ich wieder. Exakt zur gleichen Zeit, aber mit anderem Konzept. Letztes Jahr habe ich von drei verschiedenen Standorten aus Touren gemacht. Nun gehe ich den 500 km langen Fernwanderweg am Stück, soweit ich eben komme. Mit Rucksack und Übernachtungen in Pensionen am Wege.

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Per Autostop von Faralya nach Kabak. Hier gibt es 2 Möglichkeiten: Entweder man steigt 200 Hm hinunter zum Strand von Kabak und entlang des Tales wieder hinauf. Oder man bleibt gleich oben und wandert auf fast alpinem Weg (“gefährlich” – sagen die Einheimischen) bis zum Talschluss. Natürlich wähle ich die Berg-Variante, einen wunderschönen, aussichtsreichen Weg durch lichten Wald und Macchia.
5h, 580Hm
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Der Küstentrail verläuft auf der Kante der Steilküste mit prächtigen Ausblicken aufs Schmetterlingstal und auf die Blaue Lagune von Ölüdeniz. In Uzunyurt endet der fast alpine George-House-Trail. Ein schöner, gut markierter Pfad führt küstennah weiter bis Kabak. Ich wandere heute ohne Gepäck und fahre am Abend mit dem Bus zurück zu meiner Pension in Faralya.
4,5h, 14 km, 150 Hm
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Die erste Etappe auf dem Lykischen Weg ist spektakulär. Der Höhenweg über Ölüdeniz erlaubt Postkarten-Panoramasicht auf Bucht, Meer und die Inselwelt von Fethiye. Und man wandert am Fuße des fast 2000 m hohen Baba Dagi.
5h, 15 km, 450 Hm im Auf- und Abstieg
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Der Flug von Stuttgart nach Antalya dauert 3 Stunden. Dort empfängt mich strömender Regen. Doch die Wetterprognose ist gut, Sturm und Regen sind am Abklingen. Und ab übermorgen, zum Tourstart in Fethiye ist wieder frühlingshaftes Wetter mit Temperaturen um die 17°C angekündigt.
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Heute ist ein eiskalter, nebliger Wintertag, aber es zieht uns trotzdem hinaus zu einem Spaziergang. Allerdings kommen wir nicht wie geplant bis zum Max-Eyth-See, sondern beenden unsere Tour in Zuffenhausen. Heute ist es einfach zu kalt (-6°C).
Gesamt 11 km: Weilimdorf – Zuffenhausen - Burkholzhof – Max-Eyth-See
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Der Rößleweg, 1983 als Höhen-Wanderweg rund um Stuttgart ausgeschildert (54 km, 1000 Hm), bietet immer wieder schöne Ausblicke auf Stuttgart. Vor einem Jahr wanderten wir die Etappe (vom Birkenkopf – Zuffenhausen), heute laufen wir von Ruhbank (Fernsehturm) zum Birkenkopf (Monte Scherbelino).
Gesamt 15 km (5h): Fernsehturm – Geroksruhe – Degerloch – Dornhaldenfriedhof – Waldfriedhof – Schwälblesklinge – Kaltental – Waldheim Heslach – Restaurant Dachswald – Bürgerallee – Birkenkopf
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Der 12 km lange Wanderweg führt zu Seen, Schluchten, Wasserfällen, Grotten, Steinbrüchen und Sandsteinformationen. 14 Stationen erläutern typische geologische Erscheinungen des Schwäbischen Waldes. Startpunkt ist der Wanderparkplatz Laufenmühle.
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Das Hörschbachtal mit den Wasserfällen ist zur Zeit gesperrt. Deshalb weichen wir aus auf die Franzenklinge, und sind begeistert von dem wilden, schmalen Tal. Weiter zum Grenzsteinweg, einem Wanderweg entlang der uralten Grenze des Stadt- und Klosterwaldes. Vom Aussichtsturm am Riesberg wandern wir durch das Felsenmeer wieder hinunter nach Murrhardt.

 

Rundwanderung, 14 km: Murrhardt – Franzenklinge – Grenzsteinweg – Hoblersberghütte – Aussichtsturm am Riesberg – Felsenmeer – Römersee
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