Wenn in den Hochlagen der Alpen noch Schnee liegt, bieten sich Kletter-Touren in tieferen Lagen an. Die wunderbaren Gardasee-Klettersteige kenne ich inzwischen, deshalb geht es nun zum Comer See, einem Klettersteig-Eldorado mit über 30 Klettersteigen. Folgende Klettersteige sind geplant:
Monte Due Mani, Gamma al Pizzo d´Erna, Centenario (Monte Grona), Direttissima (Grignetta), Cinquantenario + De Franco Silvano + Carlo Villa (Resegone).
Klettersteige am Comer See

Como, das Schmuckstück am Comer See, lohnt einen längeren Aufenthalt. Die beiden anderen oberitalienischen Seen will ich auch noch besuchen. Also übernachte ich auf der Heimfahrt in Lugano am Luganer See, und frühstücke am nächsten Morgen in Locarno am Lago Maggiore.
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Ein unschwieriger, gesicherter Weg durch eine bizarre “Dolomiten-Landschaft” aus Türmen und Zacken. Mein schönstes Bergerlebnis am Comer See.
Gesamt: 4h, B, 700 Hm, KS: 1,5h, Zustieg 30 min, Abstieg: 2h, Start: Piani Resinelli (1280m), Talort: Lecco (214m), Ballabio (661m)
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Am Klettersteig Monte Due Mani (D) trete ich den Rückzug an, zu schwierig für mich. Stattdessen mache ich einen Besuch in Bellagio, dem ob seiner Schönheit vielgelobten Örtchen am See.

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Eugen Hüsler beschreibt im Wanderführer launig, wie man “am, über und im Wasser” durch die Klamm wandert. “Mal links, dann wieder rechts des Baches, an Gumpen und Kaskaden vorbei”. Heute hat es den halben Tag geregnet. Was anfangen mit dem angebrochenen Tag? Auf in die Schlucht!
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Für eine Bergtour am Tremezzo fahre ich nach Como und am Ufer entlang zur Tremezzina, der Azaleen-Riviera. Durch sonntägliche Staus wird die Zeit für die Bergtour jedoch zu knapp. Stattdessen gibt es einen Spaziergang durch die Dörfer und die Kulturlandschaft oberhalb des Sees, von Lenno nach Cadenabbia. Für die Rückfahrt nehme ich die Fähre nach Bellagio.
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Von Lecco fährt man in 1/4 Std. zur Talstation der “Funivia del Pizzo d´Erna”. Nach kurzem Zustieg gehts mäßig schwierig hinauf. Die Schwierigkeit der senkrechten Wände wird durch viele (22!) Leitern entschärft,  schwindelfrei sollte man allerdings sein.
Insgesamt: 3h, C, 700 Hm, KS: 2,40h, Zustieg 30 min, Abstieg: Seilbahn, Start: Talstation der Seilbahn Pizzo d´Erna (603m), Talort: Lecco (214m)
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Mit dem Reisetag beginnt der Urlaub. Ich lasse mir Zeit, und mache unterwegs mehrfach Station an sehenswerten Orten.
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Mein Sohn will mit ein paar Freunden in die Berge. “Was kann man denn da so machen?”  Ich stelle meine Antwort online, vielleicht können auch andere Berg-Einsteiger davon profitieren.

 

Hier eine subjektive Auswahl wunderbarer Hüttentouren, die von Stuttgart aus gut erreichbar sind.
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Bei unserem Ausflug in die Hohenlohe besuchen wir das historische Kirchberg/Jagst, die Reste der Anhäuser Klostermauer, das Freilichtmuseum Wackershofen und natürlich Schwäbisch Hall.

 

Das mittelalterliche Schwäbisch Hall ist immer einen Besuch wert, und das Hotel Hohenlohe bietet ausser gutem Essen Wellness, Solebad und Salzgrotte.
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