Ein Wander-Juwel ist die aussichtsreiche Grat-Wanderung von der Kanzelwand zum Söllereck. Die Seilbahn übernimmt den Auf- und Abstieg, und dazwischen liegt einer der schönsten Panoramawege des Allgäus.

 

Tag 5: Gratwanderung Kanzelwand – Söllereck (3:30h)
Tag 6: Kanzelwand – Schappold Alpe – Oberstdorf (3:40h)
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Den Regen-Vormittag kann ich gut gebrauchen. Zum Ausschlafen – und zum Einkaufen in Oberstdorf. Nachmittags gibts noch eine schöne Wanderung durchs Almengebiet. Tags darauf eine Super-Tour am Walmendinger Horn: Zwei Gratwanderungen aneinandergereiht, immer mit bombastischer Aussicht.

 

Tag 3: Almen-Wanderung vom Söllereck nach Riezlern (2h)

Tag 4: Gratwanderung am Walmendinger Horn (6h)

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Das Kleine Walsertal ermöglicht entspanntes Wandern durch Seilbahn-Unterstützung. Die Wettervorhersage ist gut, also alle Termine absagen und hinein ins Bergvergnügen.

 

Tag 1: Am Schwarzwasser-Bach entlang: Mittelberg – Riezlern (2h)
Tag 2: Ifenhütte (Seilbahn)- Ifen-Schwarzwasserhütte-Auenhütte (6h)
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ist ein Klassiker in den Allgäuer Bergen und beginnt am Nebelhorn. Auf aussichtsreichen Höhenwegen zum Laufbacher Eck und zum Prinz-Luitpold-Haus am Hochvogel (6h, Übernachtung).

 

Am Schreck See vorbei, zur Landsberger Hütte (6h, Übernachtung). Abstieg zum Vilsalp See (1:30h), per Bus nach Tannheim und nach Oberstdorf.
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Ich unterbreche die Heimreise aus den Dolomiten in Kufstein. Die klassische Tour durchs Kaisergebirge führt zu zwei ganz unterschiedlichen Berg-Charakteren: Der Zahme Kaiser wirkt wie die Ouvertüre zum Paradestück, den schroffen Felswänden des Wilden Kaisers.
Kufstein – Vorderkaiserfelden-Hütte (3h) – Stripsenjoch-Haus (4h) – Gruttenhütte (4h) – Kaindlhütte (5:30h) – zur Seilbahn (1h), per Seilbahn hinunter nach Kufstein
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Wir wenden uns nun den südlichen Dolomiten zu, den Bergen von Moiazza, Prampèr und Schiara. Die sind weniger bekannt und erschlossen, und auch wilder als die nördlichen Regionen.

Rif. Carestiato – Rif. Pamparet (5:45h) – Rif. Bianchet (5:30h) – La Muda (Bushaltestelle, 2h)
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10 Dolomitenwege durchziehen die Dolomiten, 3 davon von Nord nach Süd. Der Höhenweg Nr.1 entstand als erster (1966) und besticht durch seine ideale Linienführung. Immer auf ca. 2000m Höhe verlaufend, erschließt er dem Wanderer die Schönheit von 11 Dolomiten-Gruppen.

 

Vor 2 Jahren sind wir Teile des Nr.1 gegangen. Letztes Jahr (2017) ließ der verregnete September die geplante Fortsetzung nicht zu, doch nun werden wir den Weg bis Belluno zu Ende gehen.
Alleghe
– Rifugio Coldai (3h) – Rif. Vazzolér (4h) – Rif. Carestiato (4:30)
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Die Bergtour 2018 (5.-8. August) ist ein Klassiker: Der Lechtaler Höhenweg folgt dem Alpen-Hauptkamm, ist sehr abwechslungsreich, und übernachten kann man in schönen Alpenvereins-Hütten. Siehe auch: Lechtaler Höhenweg (Bericht von 2016)Wetterprognose, Karte

 

Alpe Rauz – Ulmer Hütte (2h,Ü) – Leutkircher Hütte – Kaiserjochhaus (6h,Ü) – Ansbacher Hütte (4.5h,Ü) – Abstieg nach Schnann (2.30h)
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Heute fahre ich zurück nach Stuttgart, doch davor gibt´s bei bester Sicht und sommerlicher Hitze einen letzten Bergtag.
Gesamt 5,5h: Douglas Hütte – Saulajoch (1h) – H. Hüter Hütte (1h) – Berggasthof Relltal (40 min) – Bachweg nach Vandans, Golmbahn Talstation (800Hm, 3h)
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Der Lünersee glänzt wie ein Juwel zwischen schroffen Felsen. Die heutige Überschreitung der Schesaplana (2865m), des Hauptgipfels im Rätikon, ist ein Höhepunkt der Tour. Nicht weniger spektakulär ist die Querung des Brandner Gletschers auf dem Weiterweg zur Mannheimer Hütte. Beste Wettervoraussetzungen machen diese hochalpine Tour zu einem genussreichen Unternehmen.
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