Das Elbsandstein-Gebirge ist die bedeutenste Felsen-Landschaft außerhalb der Alpen in Deutschland. Und ein Inbegriff romantischer Naturschönheit. Seit den Romantik-Malern (Caspar David Friedrichs) heißt sie auch „Sächsische Schweiz“. Sie beginnt in Pirna und zieht sich als „Böhmische Schweiz“ weiter nach Tschechien. Wir wohnen in Hrensko und wandern bei Bad Schandau, an den Schrammsteinen und am Schneeberg auf der tschechischen Seite.
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Allerheiligen im Allgäu – mit einer konditionsstarken Gruppe. Geplant sind Touren zum Gaisalpsee – Rubihorn, zum Widderstein, und die Begehung des Mindelheimer Klettersteigs.

 

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Der Corona-Lockdown ist beendet – auf in die Berge! Leider muss ich nach 4 Tagen abrupt abbrechen und zurück nach Hause. Naja, immerhin hatte ich 3 schöne Touren. Und einen gut genutzten Regentag in Oberstdorf: Dort kann man Sportsachen einkaufen – und gut essen.

Kanzelwand-Fellhorn-Stillachtal/Freibergsee-Söllereck (3:30h)
Ifenhütte-Hahnenköpfle-Gotteäcker-Wäldele
(5:30h)
Wallmendinger Horn, Almenwanderung
(3h)
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Am Passo di Valles betreten wir das großartige Reich der Pala-Gruppe, eines der ausgedehntesten Massive der Dolomiten. Die Durchwanderung der Pala ist neben dem Bindelweg bei der Marmolada ein Höhepunkt der Dolomiten-Weitwanderroute-Nr.2.
Passo Vallès – Rif. Mulaz (3:30h) – Rif. Rosetta (4:30h)
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Wir umgehen die Marmolada und steigen übers Contrin-Tal zur Contrin Hütte auf. Eindrucksvoller Übergang nach Fuchiade, und im Tal weiter zum Pass Pellegrino. Im Nebel hinauf zum Col Margerita im Bocce-Massiv. Schöner Nachmittags-Ausflug ab unserer Albergo Passo di Valles im Bocce-Gebiet mit Ausblicken auf die Pala-Gruppe, die wir morgen betreten werden.
Vièl del Pan – Fedaia See – Penia (Autostop) – Rif. Contrin (4h) – Fuchiade – Passo Pellegrino (4h) – Passo Vallès (2:30h)
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Am Sonntagmorgen füllt ein Nebelmeer die Täler, während die Berggipfel in der Sonne leuchten. Durch die Cir-Felsen klettern wir hinunter zum Grödner Joch und steigen gleich wieder auf zur Sella. Wir queren die Steinwüste des Sella-Plateaus, und die Seilbahn bringt uns vom Pordoi-Gipfel hinunter zum Pordoi-Joch. Wir nächtigen am Bindelweg, vis à vis der Marmolada.
Puez Hütte – Grödner Joch, Pisciadu Hütte (4h) – Boe Hütte, Pass Pordoi, Bindelweg/Vièl del Pan (5:30h)
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Der Via-Alta-Nr.2 ist wie der paralell verlaufende Via-Alta-Nr.1 ein Weitwanderweg der Superlative. Die Dolomiten-Querung von Nord nach Süd startet im südtiroler Brixen und endet im venezianischen Feltre. Für die Gesamtlänge von 185 km braucht man ca. 15 Tage. Dabei durchwandert man 10 Gebirgs-Gruppen: Plose, Peitlerkofel, Geisler, Puez, Sella, Pardòn, Marmolada, Bocche, Pala, Feltriner Dolomiten. Wir gehen bis zur Pala San Martino (Rosetta Hütte) und brauchen dafür 9 Tage.
Plose Seilbahn – Plose Hütte (1:30h) – Schlüter Hü.(4h) –  Puez Hü.(5h)
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Ein Wander-Juwel ist die aussichtsreiche Grat-Wanderung von der Kanzelwand zum Söllereck. Die Seilbahn übernimmt den Auf- und Abstieg, und dazwischen liegt einer der schönsten Panoramawege des Allgäus.

 

Tag 5: Gratwanderung Kanzelwand – Söllereck (3:30h)
Tag 6: Kanzelwand – Schappold Alpe – Oberstdorf (3:40h)
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Den Regen-Vormittag kann ich gut gebrauchen. Zum Ausschlafen – und zum Einkaufen in Oberstdorf. Nachmittags gibts noch eine schöne Wanderung durchs Almengebiet. Tags darauf eine Super-Tour am Walmendinger Horn: Zwei Gratwanderungen aneinandergereiht, immer mit bombastischer Aussicht.

 

Tag 3: Almen-Wanderung vom Söllereck nach Riezlern (2h)

Tag 4: Gratwanderung am Walmendinger Horn (6h)

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Das Kleine Walsertal ermöglicht entspanntes Wandern durch Seilbahn-Unterstützung. Die Wettervorhersage ist gut, also alle Termine absagen und hinein ins Bergvergnügen.

 

Tag 1: Am Schwarzwasser-Bach entlang: Mittelberg – Riezlern (2h)
Tag 2: Ifenhütte (Seilbahn)- Ifen-Schwarzwasserhütte-Auenhütte (6h)
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