Herbstliches Farben-Feuerwerk verschönt unsere Tour durch die Täler von Neckar, Murr, Bottwar und Schotzach.  Auf fast ebenen Wegen, fahren wir durch Weinberge, Obstwiesen, Feld und Wald. Ludwigsburg – Marbach – Steinheim – Beilstein – Ilsfeld – Schotzachtal – Heilbronn Länge 45 Km, Streckentour, Start: Ludwigsburg, Ziel: Heilbronn
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Auf Malta findet sich für jeden Geschmack etwas: Sightseeing und Kultur (vor allem in Valletta), Baden (im Oktober 23°C im Meer), Chillen, Ausgehen, aussichtsreiche Cafés und Restaurants ohne Ende, und für die Jugend Englisch-Sprachschulen und Party.

 

Mein Schwerpunkt lag auf dem Erkunden der Insel, leicht möglich per Bus, Mietwagen oder Rad. Auch Spaziergänge und Wanderungen sind zu empfehlen, allerdings nicht im Sommer, da ist es zu heiß.
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Der starke Wind hat aufgehört, und ich starte meine Fahrrad-Tour. Von der St. Paul´s Bay quer über die Insel hinüber zu den schönen Sandstränden im Nordwesten. Und weiter durchs ruhige Mgarr (gesprochen Imgarr) bis Mdina. Am nächsten Tag auf einsamen Sträßchen durch Bauernland zurück zu den Stränden und nach Bugibba.

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Heute stürmt es gewaltig. Deshalb wird nix aus meinem geplanten Rad-Ausflug, sondern ich traue mich lieber den sicheren Stadtmauern von Mdina an. So denke ich – doch auf der Hochebene bläst es genauso. Also fahre ich weiter zu den Dingli Cliffs.
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An der St. Paul´s Bay liegen vier Touristen-Orte, die fast ineinander übergehen. Das ursprünglichen Malta sucht man hier vergebens, englische Touristen bestimmen das Bild. Für Taucher ist die Bay eine gute Adresse, es gibt viele Tauchbasen, und Wracks und gute Tauchspots liegen in der Nähe. Hier habe ich mich günstig einquartiert, und in Tagesausflügen ist Malta und Gozo sehr gut zu erkunden.
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Heute will ich den Großen Hafen vor Valletta aus anderer Perspektive sehen. The Three Cities sind die Hafenstädte auf der anderen Seite des Hafen- beckens. Hier trifft man kaum Touristen, trotz der postkartenreifen Hafen- und Festungs-Motive. Im zweiten Weltkrieg bombardierten deutsche Flieger die Werften. Viele historische Gebäude versanken in Schutt und Asche. Trotzdem lohnt ein Spaziergang durch die lebendigen Häfen und Orte.
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Mdina (gesprochen Medina) war Insel-Hauptstadt bis die Ritter 1571 nach Valletta umzogen. In der “Stillen Stadt” fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Man spürt den Hauch der Geschichte beim Spaziergang in den mittelalterlichen Gassen, zwischen Kirchen und Palästen, rundum umgeben von der Stadtmauer. Gleich daneben das ebenfalls alte, aber sehr lebendige Rabat, wo der Apostel Paulus schiffbrüchig angelandet ist.
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Malta ist eine Überraschung für mich. Nämlich sehr “städtisch”. Es hat die fünft-höchste Bevölkerungsdichte der Welt, und rund um Malta´s Zentrum Valletta komme ich mir vor wie auf einem Städtetrip. Doch die Stein gewordene Geschichte Malta´s ist hochinteressant, und die mittelalterlichen Baudenkmale und Festungen der Ritter sowieso. Als Kontrast dazu gibt es Meer und Sonne, und ich finde großartige Wanderungen in der Natur.
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Barcelona ist aufgeteilt in einzelne Viertel (Barri auf Katalanisch). Jedes Viertel hat seinen ganz eigenen Charakter und lohnt eine Erkundung.
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Barcelona eignet sich super für die Stadtbesichtigung per Rad. Besonders schön radelt es sich am Meer, wo es zudem richtig gute Radwege gibt. Gerne fahre ich am frühen Abend von Barcelona zurück zu meinem Hotel nach Badolona, 10 km nördlich, immer am Meer entlang. Der Blick aufs Meer, die wärmende Sonne und der Wind…  das ist Entspannung pur nach den vielen Eindrücken, den engen Gassen der Stadt und den vielen Menschen.
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