Auf Malta findet sich für jeden Geschmack etwas: Sightseeing und Kultur (vor allem in Valletta), Baden (im Oktober 23°C im Meer), Chillen, Ausgehen, aussichtsreiche Cafés und Restaurants ohne Ende, und für die Jugend Englisch-Sprachschulen und Party.

 

Mein Schwerpunkt lag auf dem Erkunden der Insel, leicht möglich per Bus, Mietwagen oder Rad. Auch Spaziergänge und Wanderungen sind zu empfehlen, allerdings nicht im Sommer, da ist es zu heiß.
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Heute will ich den Großen Hafen vor Valletta aus anderer Perspektive sehen. The Three Cities sind die Hafenstädte auf der anderen Seite des Hafen- beckens. Hier trifft man kaum Touristen, trotz der postkartenreifen Hafen- und Festungs-Motive. Im zweiten Weltkrieg bombardierten deutsche Flieger die Werften. Viele historische Gebäude versanken in Schutt und Asche. Trotzdem lohnt ein Spaziergang durch die lebendigen Häfen und Orte.
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Mdina (gesprochen Medina) war Insel-Hauptstadt bis die Ritter 1571 nach Valletta umzogen. In der “Stillen Stadt” fühlt man sich um Jahrhunderte zurückversetzt. Man spürt den Hauch der Geschichte beim Spaziergang in den mittelalterlichen Gassen, zwischen Kirchen und Palästen, rundum umgeben von der Stadtmauer. Gleich daneben das ebenfalls alte, aber sehr lebendige Rabat, wo der Apostel Paulus schiffbrüchig angelandet ist.
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Malta ist eine Überraschung für mich. Nämlich sehr “städtisch”. Es hat die fünft-höchste Bevölkerungsdichte der Welt, und rund um Malta´s Zentrum Valletta komme ich mir vor wie auf einem Städtetrip. Doch die Stein gewordene Geschichte Malta´s ist hochinteressant, und die mittelalterlichen Baudenkmale und Festungen der Ritter sowieso. Als Kontrast dazu gibt es Meer und Sonne, und ich finde großartige Wanderungen in der Natur.
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