Es ist nicht weit vom Hamburger Zentrum zum Naherholungsgebiet Moorwerder mit dem Naturschutzgebiet Heuckenlock und der Bunthäuser Spitze, wo sich Süder- und Norderelbe trennen. Moorwerder liegt auf der Elbinsel Wilhelmsburg (im südlichen Teil). Gestern war ich auf dem nördlichen Inselteil, im Hafen-Stadtteil Wilhelmsburg. Was für ein Kontrast!

 

In Moorwerder werden Pferde gezüchtet und Gemüse angebaut. Inmitten der Großstadt gibt es hier Schafherden und alte Bauernhäuser entlang der Deiche.
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Anlass meines Besuches in Hamburg ist eine Lesung meiner Freundin. Und natürlich will ich meinen Sohn treffen. Doch beide sind tagsüber beschäftigt,  und so mache ich mich alleine auf, Hamburg per Rad zu entdecken.

 

Als Landratte interessieren mich besonders Wasser und Hafen. Also schaue ich mir die riesigen Hafenanlagen in Steinwerder und auf der Elbeinsel Wilhelmsburg an.
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Ich bin begeisterter Bahnfahrer. Deshalb bedurfte es des Bahn-Streiks, um mich von der Schiene wegzubringen. Für einen Besuch in Freiburg fuhr ich von Stuttgart nach Freiburg in knapp 3 Stunden, für 8€, bzw. 13€ pro Strecke.

 

Fazit der Probefahrt: Im Vorfeld unkompliziertes Online-Buchen und Umbuchen. Komfortables, angenehmes Reisen im modernen Bus, guter Service, pünktlich, konkurrenzlos preisgünstig. Jederzeit wieder!!!

Dinieren mit Aussicht. Im Waldenburger Hotel PANORAMA ist der Name Programm. Ich begleite einen Jugendfreund auf einen nostalgischen Ausflug zu den Stätten seiner Kindheit.
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Von Ditzingen aus fahren wir durch das naturnahe, idyllische Glemstal. In Markröningen zweigen wir ab und radeln durch Felder zurück nach Stuttgart. Vor einem Jahr bin ich bis zur Mündung weitergefahren. Die heutige Variante ist kürzer, aber genauso schön. Den damaligen Bericht habe ich ergänzt.
Ditzingen (S-Bahn) – Glemsmühlen Radweg – Markröningen – Asperg – Stammheim – Stuttgart/Shf
Länge 50 Km, Streckentour, Start: Ditzingen (S-Bahn), Ziel: Stuttgart/Shf
Glemsmühlen-Radweg

 

Ende April ist es bereits sommerlich warm, aber der Ansturm der Massen hat noch nicht eingesetzt. Denn das Meer hat noch nicht ganz Badetemperatur mit derzeit 20 Grad. Doch für meine Strandspaziergänge ist das ideal, und meistens bin ich sowieso am ausflügeln, per Rad oder Bus.

 

Weil es im Vorjahr so schön war, bin ich nun für 2 Wochen hier. Allerdings 6 Wochen später, was den großen Unterschied von Frühling zum Sommer ausmacht. Über Alanya selbst habe ich im letzten Jahr berichtet.
Unternehmungen in und um Alanya

gibt es viel mehr zu erleben als Meer, Strand und Sonne. Zum Beispiel Rad-Ausflüge zur Sapadere Schlucht, oder ins Bergland im Hinterland von Konkali.
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Natürlich will ich mir das am besten erhaltene römische Theater der Welt ansehen. Um es mir einfach zu machen, nehme ich an einer organisierten Tour teil. Und habe das sehr bereut. Denn organisiert gibt es Aspendos nur im Dreierpack zusammen mit Side und den Düde-Wasserfällen bei Antalya. Die Zeit in Aspendos war viel zu kurz, muß ich halt wiederkommen…
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Gestern wollte ich mal einen Tag am Strand verbringen. Doch das ging ziemlich schief, denn das Strandleben war mir langweilig, und am Abend war ich todmüde vom Rumhängen.

 

Also heute wieder ein Ausflug! Ich suche mir eine antike Stadt aus, deren Ruinen abseits des Trubels am Meer liegen.
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Die einzigartige Landschaft Kappadokiens im zentralanatolischen Hochland ist seit Urzeiten besiedelt. Die bizarren Tuffstein-Formationen wurden ausgehöhlt und als Wohntürme genutzt. Zur Zeit der Christenverfolgung boten unterirdische Städte den jungen Gemeinden Schutz. Kappadokien ist ein Gesamtkunstwerk aus märchenhafter Landschaft und den Spuren unterschiedlicher Kulturen, seit 1985 UNESCO-Weltkulturerbe.
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