Seit 2017 gibts die Teleferik, eine Seilbahn vom Kleopatra-Strand zur Burg. Oben kann man zwischen alten Mauern spazieren und wunderbar einkehren. Aussichtsreich wandere ich auf der anderen Seite hinunter zum Hafen.

 

Der Sapadere Canyon bietet Kontrastprogramm zum Strandleben: Eine wilde Schlucht in den Bergen, tosende Wasser zwischen steilen Felsen, im Sommer angenehm kühl.
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Gazipasa ist eine türkische Kleinstadt und absolut touristenfrei, der Abschluss einer aussichtsreichen Radtour entlang der Küste.

 

Side ist immer einen Ausflug wert. Ausser antiken Ruinen gibts eine kleine Altstadt und kilometerlange Sandstrände.

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Die Kamera hab ich vergessen, den Laptop verliehen. Also mache ich nur ein paar Handy-Bilder. Es bleibt viel Muse zum Schmökern am Strand, ich habe den halben Koffer voll Bücher. Und ab und zu gibts einen Ausflug.

 

Es bestand die Gefahr, stornieren zu müssen wegen anderer Verpflichtungen. Deshalb sollte die Reise billig sein. In der Türkei ist man als Tourist Nutznießer der Inflation: 2015 gab´s für 1€ = 3TL (Türkische Lira), 2019 ist 1€ = 6TL

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Das gleiche Meer, immer wieder anders erlebt. Neulich radelte ich die Uferpromenade Kestel – Tosmur – Oba – Alanya (13km), heute  Kargicak – Mahmutlar – Kestel (7km). Der Bus bringt mich zum Ausgangspunkt, und dann heißt es nur noch: gemächlich radeln, Meer gucken, Strandcafés frequentieren, Aussicht genießen. Ein weiteres lohnendes Ausflugsziel sind die römischen Ruinen von Iotape, wunderbar in die Natur eingebettet.
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Die Sommerkleider bleiben im Koffer – das ist die schlechte Nachricht. Die gute Nachricht: Es ist hier 15° wärmer als in Stuttgart, tagsüber hat es ca. 19°. Und es gibt das Meer! Dem bin ich heute sehr nahe, bei einer Radtour auf der Strandpromenade entlang der nicht enden wollenden Strände.
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Das Dimcayi-Tal ist an heißen Sommertagen ein beliebtes Ausflugsziel für türkische Familien. Die „Picknick-Restaurants“ bieten Sitzgelegenheiten am Wasser, oft sind die Pavilions sogar ins Wasser hineingebaut. Jetzt im Winter geht´s hier ruhig zu, doch ein paar Ausflugslokale haben ganzjährig geöffnet. Im April 2015 war ich das erste Mal hier.
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Öfters radle ich am Burgberg vorbei ins Zentrum von Alanya. Oberhalb der Stadt thront eine riesige Burg, zu der ich heute hinaufwandre. Doch das Herz Alanya´s schlägt am Hafen. Die dortige Uferpromenade und die vielen Lokale sind bei Einheimischen und Touristen gleichermaßen beliebt. Einkaufen kann man in vielen Bazar-Straßen und auf dem zentralen Bazar beim Dolmus-Bahnhof.
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Es hat sich eine gewisse „Urlaubsroutine“ eingestellt, erstaunlicherweise bisher ganz ohne Ausflüge. Ich genieße das Meer, Strandspaziergänge, mein Buch, gutes Essen – da wo die Türken essen, und Kaffeetrinken in den schönen Strandcafés. Zwischendurch ziehts mich nach Alanya, ein bisschen treiben lassen am Hafen, im Zentrum und an den Stränden jenseits des Burgbergs.
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Im Sommer ist Alanya voller Touristen, doch jetzt im Dezember geht es ruhig zu. Das Wetter ist mild (ca. 18°), Unerschrockene baden noch bei 20° Wassertemparatur. Ideale Bedingungen für Ausflüge ins schöne Umland von Alanya. Doch heute bleibe ich vor Ort, um das Meer zu genießen und um zu schauen, was sich verändert hat seit meinem letzten Besuch in Alanya 2015.
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Cerali bietet mehr als Strand und Meer. Wanderungen auf dem Lykischen Weg, Gipfelfeeling auf dem höchsten Küstenberg (Tahtali, 2365m). Oder einen Bootsausflug zu Buchten und Stränden in der Umgebung, die nur vom Wasser her zugänglich sind.
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