Bevor 1960 das Erdöl entdeckt wurde, gehörten die Vereinigten Arabischen Emirate zu den ärmsten Ländern der Welt. Heute wachsen Wolkenkratzer in den blauen Himmel, und auf künstlichen Inseln stehen Luxushotels.

 

Der Oman bietet vielfältige Natur-Landschaften: Gebirge, Wüsten, fruchtbare Ebenen und Oasen, Sandstrände und Fjordlandschaften. Seit 1970 herrscht hier der beliebte Sultan Qaboos. Er führte den Oman quasi aus dem Mittelalter in die Moderne. Der Oman ist heute ein reiches Land mit hervorragender Infrastruktur.
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Die Halbinsel Musandam ragt in die Meerenge von Homuz hinein. Diese Passage ist die einzige Zufahrt zum Arabischen Golf. 90% des arabischen Erdöls wird hier durchgeschifft. Sehenswert ist das Museum von Khasab in der alten Burg und die Fjorde Musandams, die man per Boot besucht.
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Der Oman ist das Land von Sindbad, aus den Erzählungen von 1001 Nacht. Die Kulissen des Geschehens entsprachen der Wirklichkeit und sind im heutigen Oman noch zu erleben. Ein facettenreiches Land, mit Wüsten, grünen Oasen, Gebirgsketten und traumhaften Küsten.
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Dubais Metro fährt oberirdisch, weshalb man sie bestens für Sightseeing nutzen kann. Wir haben einen Vormittag Zeit und fahren per Metro zur 25 km entfernten Dubai Marina.

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An einem schmalen Meeresarm, dem Creek, liegt der ältesteTeil Dubais. Per Wassertaxi quert man den Creek, um vom Stadteil Deira mit dem Gewürz- und Goldmarkt zum historischen Viertel Bur Dubai hinüberzufahren.

 

Das höchste Gebäude der Welt, das Burj Khalifa (828m), ist mehr als doppelt so hoch wie das Empire State Building (381m). 54 Aufzüge befördern Besucher hinauf, u.a. zur Besucher-Plattform in der 124. Etage.
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Die Oasenstadt Al Ain liegt 130 km von Dubai entfernt. 200 Quellen und Brunnen lassen die Wüste ergrünen, hier wachsen Dattelpalmen und in deren Schatten Gemüse. Eine vierspurige, teilweise palmengesäumte Autobahn führt von Dubai nach Al Ain. Hier gibt es keine Hochhäuser, dafür eine großzügige, neuzeitliche, arabische Stadt  mit prächtigen Parkanlagen. 1866 und 1952 marschierten die Saudis in die Oase ein. Die sind inzwischen vertrieben, heute teilen sich die Emirate und der Oman das Oasengebiet.
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Mit dem Erdöl kam der Wohlstand, und nach dem Regierungsantritt von Sheikh Zayed Bin Sultan (1966) begann in Abu Dhabi die Entwicklung von einer Beduinensiedlung zur modernen Metropole. Dabei sind Glanz und Luxus seine Markenzeichen.

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Die Vereinigten Arabischen Emirate gibt es seit 1971, als sich 7 Scheichtümer zusammenschlossen zu einem föderativen Bundesstaat.  Die Einheimischen (Locals) sind beduinischer Herkunft. 85% der Bevölkerung sind Gastarbeiter (Expatriates), die durch ihre Arbeit das System am Golf am Laufen halten.

 

Die Emirate sammeln Superlative: Das Burj Khalifa ist seit 2010 das höchste Gebäude der Welt, die Dubai Mall das größte Shopping Center der Welt, das Burj al Arab eines der höchsten, teuersten und luxuriösesten Hotels der Welt.

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Auf der RSD-Rundreise zu den Königsstädten Marokkos besuchen wir Marrakesch, Fès, Volubilis, Mèknes, Rabat, Casablanca, dann geht es zurück nach Marrakesch. Dabei legen wir ca. 1700 km zurück. Es liegen unendlich viele Sehenswürdigkeiten am Wege, RSD muss Prioritäten setzen und auswählen, was in einer Woche machbar ist. Allein in den vier Königstädten gäbe es noch viele Schätze zu entdecken. In meinen Augen ist diese Reise ein erstes Kennenlernen Marokkos. Man bekommt Appetit auf mehr und wird vielleicht ein anderes Mal vertiefend wiederkommen.
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Von den vier Königsstädten ist Marrakesch die aufregendste. Während man Fès die “blaue Stadt” nennt (wegen den Verzierungen aus blauer Keramik), ist Marrakesch “die Rote”, denn alle Häuser sind in Rot- und Ockertönen gehalten. Marrakesch ist die Berbermetropole des Landes und eine Schönheit wie aus 1001 Nacht. Im Labyrinth der engen Gassen verstecken sich reich dekorierte Paläste und Koranschulen. Händler bieten in bunten Bazar-Straßen Kunsthandwerk, Gewürze, Kräuter und Naturmedizin an, und auf dem zentralen Platz herrscht ein Treiben wie auf einem mittelalterlichen Jahrmarkt.
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