An einem schmalen Meeresarm, dem Creek, liegt der ältesteTeil Dubais. Per Wassertaxi quert man den Creek, um vom Stadteil Deira mit dem Gewürz- und Goldmarkt zum historischen Viertel Bur Dubai hinüberzufahren.

 

Das höchste Gebäude der Welt, das Burj Khalifa (828m), ist mehr als doppelt so hoch wie das Empire State Building (381m). 54 Aufzüge befördern Besucher hinauf, u.a. zur Besucher-Plattform in der 124. Etage.
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Die Oasenstadt Al Ain liegt 130 km von Dubai entfernt. 200 Quellen und Brunnen lassen die Wüste ergrünen, hier wachsen Dattelpalmen und in deren Schatten Gemüse. Eine vierspurige, teilweise palmengesäumte Autobahn führt von Dubai nach Al Ain. Hier gibt es keine Hochhäuser, dafür eine großzügige, neuzeitliche, arabische Stadt  mit prächtigen Parkanlagen. 1866 und 1952 marschierten die Saudis in die Oase ein. Die sind inzwischen vertrieben, heute teilen sich die Emirate und der Oman das Oasengebiet.
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Mit dem Erdöl kam der Wohlstand, und nach dem Regierungsantritt von Sheikh Zayed Bin Sultan (1966) begann in Abu Dhabi die Entwicklung von einer Beduinensiedlung zur modernen Metropole. Dabei sind Glanz und Luxus seine Markenzeichen.

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Die Vereinigten Arabischen Emirate gibt es seit 1971, als sich 7 Scheichtümer zusammenschlossen zu einem föderativen Bundesstaat.  Die Einheimischen (Locals) sind beduinischer Herkunft. 85% der Bevölkerung sind Gastarbeiter (Expatriates), die durch ihre Arbeit das System am Golf am Laufen halten.

 

Die Emirate sammeln Superlative: Das Burj Khalifa ist seit 2010 das höchste Gebäude der Welt, die Dubai Mall das größte Shopping Center der Welt, das Burj al Arab eines der höchsten, teuersten und luxuriösesten Hotels der Welt.

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Auf der RSD-Rundreise zu den Königsstädten Marokkos besuchen wir Marrakesch, Fès, Volubilis, Mèknes, Rabat, Casablanca, dann geht es zurück nach Marrakesch. Dabei legen wir ca. 1700 km zurück. Es liegen unendlich viele Sehenswürdigkeiten am Wege, RSD muss Prioritäten setzen und auswählen, was in einer Woche machbar ist. Allein in den vier Königstädten gäbe es noch viele Schätze zu entdecken. In meinen Augen ist diese Reise ein erstes Kennenlernen Marokkos. Man bekommt Appetit auf mehr und wird vielleicht ein anderes Mal vertiefend wiederkommen.
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Von den vier Königsstädten ist Marrakesch die aufregendste. Während man Fès die „blaue Stadt“ nennt (wegen den Verzierungen aus blauer Keramik), ist Marrakesch „die Rote“, denn alle Häuser sind in Rot- und Ockertönen gehalten. Marrakesch ist die Berbermetropole des Landes und eine Schönheit wie aus 1001 Nacht. Im Labyrinth der engen Gassen verstecken sich reich dekorierte Paläste und Koranschulen. Händler bieten in bunten Bazar-Straßen Kunsthandwerk, Gewürze, Kräuter und Naturmedizin an, und auf dem zentralen Platz herrscht ein Treiben wie auf einem mittelalterlichen Jahrmarkt.
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„You must remember this, a kiss is still a kiss…“, der Kultfilm mit Humphrey Bogart und Ingrid Bergmann ist das erste, was mir zu „Casablanca“ einfällt. Doch das reale Casablanca ist nicht romantisch, sondern eine Hafen- und Industriestadt mit 6 Mio Einwohnern, großen sozialen Mißständen, und einer winzigen, touristisch unbedeutenden Medina. Doch es gibt eine umwerfende neue Sehenswürdigkeit, weshalb heute die Touristen nach Casablanca strömen: Die Hassan II.-Moschee, 1993 fertiggestellt, fasst über 100 000 Menschen und beindruckt durch ihre Ausmaße und Architektur.
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Rabat ist Hauptstadt Marokkos und liegt etwas abseits der üblichen Touristenpfade. Leider haben wir nur wenig Zeit für Rabat, denn wir wollen heute noch weiter nach Casablanca. So besuchen wir nur das Wahrzeichen der Stadt, den Hassanturm und das Mausoleum Mohammeds des V. gleich daneben, und den Königlichen Palast.
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Heute bewältigen wir ein Mammutprogramm: Wir besuchen die alte Königsstadt Fès mit ihrer großen orientalischen Altstadt, spazieren durch die wunderschön gelegenen Ruinen der römischen Stadt Volubilis und machen eine Stippvisite in Meknes, der kleinsten der vier Königstädte.
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Von Marrakesch nach Fès sind 400 km zu fahren, durch die abwechslungsreiche Landschaft des Hohen und Mittleren Atlas. Die Straßen sind kurvig, und eine Brückensperrung erfordert einen längeren Umweg. Es wird eine sehr lange Busfahrt. Doch unser Reiseleiter hält uns mit kurzweiligen Erklärungen zu Land und Leuten bei Laune, und es gibt viel zu sehen beim Durchfahren des fruchtbaren Gebietes entlang der Berge.
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