war in der Antike ein großes Exerzierfeld. Kurz vor Christi Geburt ließ Agrippa das “Marsfeld” umgestalten. Bäder und Gärten wurden angelegt.

 

Unter den Päpsten (ab 1377) wurde die heutige Altstadt zum kulturellen und wirtschaftlichen Zentrum. Die berühmtesten Renaissance-Bildhauer Europas (Michelangelo, Bramante) gestalteten hier Brunnen, Straßen und Kirchen.  Ab dem 17, Jh. prägte der Barock (Bernini und Borromini) die römische Altstadt.
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Das Antike Rom mit Kolosseum und Kaiserforen markieren das Zentrum des Römischen Reiches. Vor 2700 Jahren entstand hier ein Staatswesen, welches die europäische Welt für Jahrhunderte beherrschen sollte. Um diese Keimzelle breitete sich im Mittelalter das Rom der Päpste aus, mit den barocken Gebäuden, Brunnen und Kirchen.
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Höhepunkt meiner kleinen Europa-Reise ist Rom. Die “Ewige Stadt” läßt sich gut zu Fuß erkunden, und der staunende Besucher spaziert durch 2000 Jahre Geschichte. Älteste Relikte sind die antiken Ausgrabungsstätten beim Colosseum. Und jeder Herrscher, jede Epoche hat Bau- und Kunstwerke in Rom hinterlassen. Es gibt unendlich viel zu sehen, und als Zugabe italienisches Flair in den alten Gässchen und auf den großartigen Plätzen.
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In Neapel und an der Amalfiküste erlebt man ein “Bilderbuch-Italien”: Barocke Kunstschätze und buntes Straßenleben in Neapel, die Amalfiküste mit pittoresken Orten und aussichtsreichen Wanderwegen, der Vesuv und die verschüttete Stadt Pompeji, und die berühmten Inseln Capri und Ischia.

 

Hotels sind reserviert in Neapel, Amalfi, Sorrent und Ischia. Die Unternehmungen ergeben sich dann vor Ort. Ich freu mich auf Bella Italia!
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“La Mortella” ist ein wunderbarer Garten, entstanden ab 1956. Der englische Komponist William Walten und seine Frau Susana verwandelten den kargen Steinbruch in ein tropisches Paradies mit exotischen Pflanzen.

 

Ischia-Stadt lädt ein zum Abhängen und Leute gucken: der Hafen, gesäumt von Restaurants; der Strand mit Sonnenschirmen, Fischlokalen und Cafés; Fußgänger-Einkaufsstraßen und das eindrucksvolle Castello Argonese.
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Die größte der neapolitanischen Inseln besteht aus vulkanischem Gestein, auf dem sich eine üppige Vegetation entfaltet. Deshalb der Beiname “Isola Verde” (grüne Insel). Aus Zeitgründen habe ich eine organisierte Halbtages-Tour gebucht, einmal rund um die Insel.
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Ischia ist die größte Insel im Golf von Neapel. Eine Mischung aus weitläufigen Kurorten mit Thermen, üppigen Gärten, und spektakulärer Landschaft. Es gibt Wälder, Weinberge, malerischen Ortschaften und schöne Strände. Und ein gut ausgebautes Bussystem, das die Orte rund um die Insel erschließt.
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Oberhalb von Sorrent liegt St. Agata mit dem Beinamen “sui due Golfi”, denn hier blickt man sowohl auf den Golf von Sorrent (im Süden) als auch auf den Golf von Salerno (im Norden). Ausser schönen Ausblicken bietet die Tour zwischen den Golfen einen duftenden Pinienwald und idyllische Wege durch Obstgärten. Mittelmeer-feeling pur.
Gesamt 4,5h: Colli S. Pietro – S. Agata (2,5h) – Sorrent (2h)
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Viel Natur findet man an der Spitze der sorrentinischen Halbinsel. Mit dem Bus fahre ich nach Massa Lubrense. In der Touristen-Info frage ich nach einem Spazierweg und werde gut beraten: Eine Rundtour führt aussichtsreich, an 4 Klöstern vorbei, zum hübschen Fischerort Marina della Lobra.
Gesamt 2,45h: Massa Lubrense–Santa Maria (45min)–Marina della Lobra (1,5h)-Massa (30 min)
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Der schöne Ort liegt wunderbar an der Bucht von Sorrent. Unten befinden sich die 2 Häfen Marina Piccolo und Marina Grande, oben die quirlige Altstadt. Dazwischen die Steilküste, an der sich die besten Hotels aussichtsreich plazieren. Sorrent lädt ein zum Verweilen, und ist idealer Standort für Ausflüge an die Amalfiküste, nach Capri, zum Vesuv und nach Pompeji.
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