Der ausgeschilderte Themenweg Vom Schloss zum Schlössle startet am Neuen Schloss und führt zum Bärenschlössle (18 km, 5h). Der Rückweg geht über Hasenbergsteige, Karlshöhe zum Marienplatz (gesamt 25 km, 7h).

 

Heute spazieren wir durch das Grüne U, die zusammenhängenden Park-Anlagen Stuttgarts, bis zum Killesberg. Und hinunter nach Feuerbach (Bahn).
Neues Schloss –  Rosensteinpark – Wartberg – Killesberg – Feuerbacher Tal – Waldheim Heimberg – Feuerbach (16 km, 4h)

Schlossgarten

10 Wanderer, in Vorfreude auf eine schöne Tour,

bei strahlendem Frühlingswetter

Rosensteinpark

Schloss Rosenstein beherbergt das Stuttgarter Naturkunde-Museum. Eine großartige Zweigstelle passieren wir später, das Naturkundemuseum am Löwentor, spezialisiert auf Saurier

Der Rosengarten beim Schloß ruht noch, und wir inspizieren die neue Eisenbahnbrücke für die Schnellbahn-Züge nach Ulm. Rechts die Stadtkirche von Bad Cannstatt, auf dem Berg (links) unser Steinhaldenfeld

Durch den Rosensteinpark, an den die Wilhelma angrenzt, unser zoologisch- botanischer Garten,

vorbei am Naturkundemuseum am Löwentor

Leibfried´scher Garten

Ein Fußgänger-Steg führt uns in den Leibfried´schen Garten mit Krokus-Wiese

Wir orientieren uns auf dem Aussichtspunkt

Wartberg

Über einen weiteren Fußgänger-Steg erreichen wir den Wartberg, das verbindende Parkstück zum Killesberg

Am Ausgang des Wartbergs, an der Stresemann-Straße, halten wir Rast beim Naturfreundehaus Steinbergle

Höhenpark Killesberg

Der Killesberg Aussichtsturm liegt nicht auf unserer Route, aber der Abstecher lohnt sich

Die Freilicht-Bühne auf dem Killesberg weckt bei mir Erinnerungen an manch schönen Event (z. Bsp. startete ich hier mit 17 meine Square-Dance-Karriere)

Wir lassen den Bismarckturm links liegen, wandern in Richtung Kräherwald und auf schönen Waldwegen

hinab zum Feuerbacher Tal, dem wir bis fast zum Feuerbacher Friedhof folgen

Schneeglöckchen künden vom nahen Frühling

Im Feuerbacher Waldheim Heimberg werden wir bestens verköstigt

Als ehemalige Feuerbacherin war ich dort oft zu Gast, sei es für den Sonntagsausflug, oder zu Beerdigungen

Die Hohe Warte (Feuerbach)

ist mir aus meiner Kindheit noch gut in Erinnerung von Sonntagsausflügen mit meinen Eltern

Damals war dieses stilvolle Haus eine zünftige Wirtschaft. Wenn ich Glück hatte, gabs dort eine Salzbrezel

Ab dem Hohewart Brunnen gehts steil bergab, und demnächst sind wir bei der U-Bahn. Es war eine hochinteressante Tour, die uns Stuttgart von seiner wunderschönen, grünen Seite zeigte

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