Anuradhapura war Sitz des Königs und Hauptstadt für 1000 Jahre.400 v. Chr gegründet., war sie eine der größten Städte der Welt. Wir sind hier wegen den alten Tempelruinen, die sich auf 45 qkm verteilen. Sie zeugen von einer antiken Millionenstadt mit goldenen Pagoden, die über 100m hoch waren.
Am Anreisetag besuchen wir die Maha Vihara (Große Kloster-Anlage): Felsentempel Isurumuni, den Heiligen Bodhi-Baum und Ruwanweli Seya (Große Stupa).
Felsentempel Isurumuni, 400 vor Chr.
Die Stupa stellt den Buddha in Meditationshaltung dar: Die quadratische Basis ist der Sitz, der Mittelteil der Körper und die konische Spitze der Kopf. Die Stupa-Spitze (Yasti) verbindet Himmel und Erde und symbolisiert den Pfad zur Erleuchtung. Ehedem ein Großer Edelstein (die inzwischen geraubt sind)
Der Legende nach war Saliya ein Königssohn, Asokamala hingegen stammte aus einer niedrigen Kaste. Der Prinz verzichtete auf den Thron, für ein Leben mit seiner Geliebten.
Bodhi-Baum, ein Ableger des Baumes In Indien, unter dem Buddha Erleuchtung fand

Auf dem Weg passieren wir eine Neue Stupa, erstellt bei Beendigung des Bürgerkrieges 2009. Der Krieg dauerte 25 Jahre und forderte 100 000 Tote
Lovamahapaya (Brazen Palace), 2200 Jahre alt
Von dem 7-stöckigen antiken Gebäude (2.Jh. v. Chr.) sind nur die Säulen erhalten. Ein Weltwunder und Gebäude der Superlative: 1600 Säulen, auf einer Grundfläche von 1,44ha, ehemals mit Goldziegeln gedeckt. Es diente den Mönchen als Versammlungs- und Ritualhalle.

auch in diesen Klosterruinen. Das Bassin in der Mitte diente zur Kühlung der Luft. Diese antike Klimaanlage sieht man häufig
























