Anno 250 v.Chr. begegneten sich Sri Lankas König und ein indischer Mönch. Mahinda, Sohn und Abgesandter des Indischen Kaisers überzeugte den König vom Buddhismus. Diese Begegnung gilt als Startschuß für den Theravada-Buddhismus auf der Insel. Gläubige zieht es seither nach Mihintale, einen Komplex aus ausgemalten Höhlen, Tempeln, Dagobas (=Stupas) und antiken Zisternen.
Heiliger Berg, mittleres Plateau

Eine breite Treppe führt hinauf zum Heiligen Berg, 1829 Stufen. Der Bus nimmt uns 2/3 davon ab

Im Refektorium holten die Mönche gespendete Malzeiten. Der große Behälter ist für Reis, der kleinere für Curry

Das Große Hörnchen ist das Nationaltier Sri Lankas. Gerne läßt es sich mit einer Banane füttern


Uralte Tafeln mit Steinschriften, zu administrativen Zwecken des Klosters

Auch ein Hospital gabs im des Kloster. Eine Treppe führt weiter zum Oberen Plateau
Oberes Plateau

Ambasthala Dagoba: Hier haben sich König und Mönch erstmals getroffen. Wahrscheinlich ist die heilige Asche Mahindas in der Stupa verwahrt

Aufstieg zum sakralen Platz auf dem Felsen

Rundum-Aussicht ins weite Land,

hinüber zur Buddha-Statue,

und zu weiteren Stupas (die zweite ist verdeckt)

Nun bin ich oben, und umrunde die Stupas

Blick zurück – eben blickte ich noch vom Felsen herüber

Affen lauern auf Futter. Ein ganz frecher wollte von hinten in meine Handtasch greifen

Hölenwohnungen der Mönche