Kandy ist ein Highlight der Reise. Ebenso die Teeplantagen im Hochland auf 2000m Höhe, wo wir uns Tee-Ernte und -Verarbeitung zeigen lassen. Wir nächtigen in Nuwara Eliya, in einem Hotel mit Hammer-Panoramablick auf Teeplantagen und Berge.
Auf unserem Weg nach Kandy liegt der Wasgamawa NP. Mit 6-Sitzer-Jeeps gehts auf die Pirsch. Eine Safari, hauptsächlich für freilebende Elefanten. Ich passe, und relaxe lieber noch ein paar Stunden im Hotel.
Gewürz- und Kräutergarten

Unser Guide ist ein guter (Märchen-) Erzähler. Krankheiten müssten längst ausgerottet sein, dank seiner Heilkräuter

Wir sehen Pflanzen, die ich nur in verarbeiteter Form kenne (Kakau). Muskatnuss, Nelken, Zimt, Kardamon, Curry-Blätter
Kandy, laut, staubig – trotzdem schön
Kandy (160 000 Einwohner) liegt im Zentralen Hochland, auf 500m, im grünen Herzen der Insel. Zwischen Bergen, Teeplantagen und Reisfelder. Mit 24°C herrscht ein angenehmes Klima, weshalb viele Küstenbewohner gerne hier Abkühlung suchen. Kandys Zahntempel ist das wichtigste Heiligtum der Insel, und beherbergt die kostbarsten Reliquie des Landes – einen Eckzahn Buddhas.
einem der geschichtsträchtigsten Häuser Sri Lankas. Im Laufe seiner 160-jährigen Geschichte beherbergte es viele illustre Gäste, u.a.. Queen Elisabeth II und Prinz Philipp (1954).
Hermann Hesse logierte hier im September 1911. Seine Reise, die ihn eigentlich nach Indien führen sollte, beschränkte sich auf Ceylon und Indonesien, und prägte sein 1922 erschienenes Werk „Siddhartha“.

Der Kandy Lake wurde vom letzten König angelegt. Es lohnt sich, den See in ca. 1h zu umrunden. Vorbei am Queens Hotel (Bild), direkt daneben der Zahntempel
Im Goldenen Schrein befindet sich ein Eckzahn von Buddha, der von Buddhistischen Pilgern als Relique verehrt wird. Seit 1988 gehört der Tempel zum UNESCO-Weltkulturerbe.
Der Königliche Botanische Garten von Kandy
liegt außerhalb der Stadt, in Peradeniya. Man erwartet bunte Blumen, doch es gibt vor allem große, außergewöhnliche Bäume, Grünflächen und einen See.
Begrenzt wird der Garten vom breiten Fluss Mahaweli. Eine Hängebrücke führt hinüber (momentan durch Erdrutsch beschädigt,) und man kann beobachten, wie Menschen im Wasser baden und Wäsche waschen.
Teeplantagen im Hochland, auf 2000m Höhe

Rundgang durch eine Teeplantage. Nur junge Blätter werden geerntet: „2 Blätter und eine Knospe“ -Methode
Nuwara Eliya

Nuwara Eliya, Single Tree Mount Hotel – Panorama und Aussicht ohne Ende. Und morgens lauschen wir dem Bet-Gesang der Mönche, vom Kloster oben auf dem Berg

Ich warte nicht bis zum offiziellen Abendessen, und bestelle schon vorher. Beim Essen genieße ich die schöne, grüne Umgebung















