Die Wanderung in den Horton Plains fällt aus. Dafür genieße ich die Panorama-Zugfahrt im Hochland nach Ella. Im Udawalaw NP sind ca. 500 Ceylon-Elefanten zu Hause, die man per Safari besuchen kann. Wir wohnen in Luxuszelten direkt am Nationalpark, ganz nahe der Natur.

 

Zum Ausklang der Reise gibts Strandtage in Ahangama, an der traumhafter Küste des Indischen Ozeans. Der letzte Tag ist vollgepackt mit Sightseeing: Das hübsche, koloniale Galle, und Colombo, die quirlige 2-Millionen-Stadt.

Zugfahrt im Hochland (2000m)

Ich mache es mir gemütlich für die Zugfahrt im Hochland zwischen Nuwara Eliya und Ella

Der Zug fährt gemächlich durch das üppige Grün der subtropischen Dschungel-Landschaft. Dazwischen gibts Teeplantagen und Gemüse-Gärten

Steile Teeplantagen, Berge – und Grün in allen Schattierungen

Dschungel-Landschaft auf 2000m Höhe

Ella, ein Backpacker-Örtchen

Gefühlt besteht Ella aus vielen Lokalen und ein paar Geschäften. Bevölkert von jungem, internationalem Publikum

Treffpunkt für unsere Gruppe ist das Chill-Café. Denn ein paar von uns nehmen Tuktuks, um die 9-Bogen-Eisenbahnbrücke zu sehen (45min Fahrzeit).

Im Udawalawe NP nächtigen wir in Luxus-Zelten (Gig Game Camp)

Hier sind wir der Natur ganz nahe. Abends brennen Fackeln vor unseren Zelten, wegen der wilden Tiere. Die Zelte sind durch stabile Netze vor Mücken und Kleintieren geschützt. Und die ganze Nacht patroullieren Wachleute. Wir hören die Tierstimmen der Nacht, und morgens Vogelgezwitscher.

Für alles ist gesorgt: Wir schlafen gut, und sind immer im Grünen

Das Essen ist ausgezeichnet. Morgens zum Frühstück turnt das Große Hörnchen in den Ästen und will seine Banane

Die Safari im Udawalawe NP ist super. Es gibt viele Tiere (vor allem Ceylon-Elefanten) und wenig Jeeps

Auch das Wombat zeigt sich

und Krokodile

Sonnenaufgang bei einem Spaziergang zum nahen Dorf

…und dann wirds wieder warm, 32°

Ideal für einen Sitzplatz im Schatten, nahe des Sees beim Camp

Ahangama, relaxte Tage am Strand des Indischen Ozeans

Früher war das Fischen auf Stelzen eine gängige Methode in Sri Lanka. Heute posieren die Stelzenfischer vor allem für Touristen

Wieder ein super Hotel (Insight), mit Strand, Pool und bester Bewirtung. Ich verlasse das Hotel nicht – weder zur Walbeobachtung, noch für Wassersport

Ich esse oft zu Unzeiten – wann ich gerade Hunger habe. Oft bin ich der einzige Gast, umsorgt von 5 Kellnern

Von meinem Hotelbalkon kann ich den Wellenreitern zuschauen. Es gibt gewaltige Wellen am Indischen Ozean

Galle, gelungene Synthese kolonialer- und asiatischer Tradition

Galle ist ein hübsches Städtchen, mit Leuchtturm, einem Fort, Kolonialbauten, malerischen Gassen, einladenden Geschäften und Cafés. Ein guter Ort, um einen angenehmen Urlaubstag zu verbringen.

Das ehemalige Hospital, im Kolonialstil

Maritimes Archäologisches Museum im ehemaligen Waffen-Arsenal

Colombo, die 2-Millionen-Stadt 

erstickt in chaotischem Verkehr. Doch es gibt auch moderne Kaufhäuser, traditionelle Märkte, einige Sehenswürdigkeiten (zum Teil im Kolonialstil). Hochhäuser, große Malls, und der moderne Fernsehturm Lotos Tower zeugen von der wirtschaftlichen Entwicklung des Landes.

Im Gangaramaya Temple gibts eine beeindruckende Statue, die den zukünftigen Buddha darstellt

Der zukünftige Buddha, der Maitreya-Buddha, wird noch in diesem Zeitalter erscheinen. Als Bodhisattva wird er die Menschen lehren, wie es auch Gautama Buddha getan hat. Der Tempel wurde Ende des 19. Jh. erbaut und verbindet buddhistische Strömungen aus Sri Lanka, Thailand, Indien und China.

Colombos Chaos in einer Seitenstraße

Unser Flieger startet in der Nacht. Bis dahin sind wir in einem exzellenten Hotel (Granbell) untergebracht, das ich nach der Stadtbesichtigung nicht mehr verlasse. Der erste Eindruck in der Lobby ist schon super

Das „Wow“  steigert sich im 27. Stock, in der Rooftop-Bar

Das Beste zum Schluß: Neben der Bar gibts einen Infinity-Pool im 27. Stock

Die Nacht bricht herein, Zeit für den Weg zum Flughafen. Dazu müssen wir die Rooftop Bar leider verlassen

Letzter Blick auf Lotos Tower und Hochhäuser, nächtens fotogen illuminiert. Bye Bye Sri Lanka!

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