Für die Reise nach Myanmar habe ich den preisgünstigsten Flug gebucht: Mit China Eastern Airlines von Frankfurt über Shanghai nach Bangkok. Und damit sich der Umweg auch lohnt, gibt´s auf dem Rückflug 2 Tage Stopover in Shanghai. In Bangkok steht die Visum-Beschaffung für Myanmar auf dem Programm und ein bisschen Sightseeing.

Spartanisches aber pittoreskes Guesthouse

Für Bangkok habe ich mich für das supergünstige und einfache Phiman Riverview Guesthouse entschieden, direkt am Fluss mit Blick auf die am abend eindrucksvoll beleuchtete Brücke.

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Grund genug das Phiman Riverview Guesthouse zu buchen: Der phantastische Blick auf Fluß und Brücke

Myanmar-Visum an einem Tag

Am nächsten Tag steht die Visum-Beschaffung auf dem Programm, die auch klappen muss, denn für den Tag darauf ist der Flug nach Yangon (Myanmar) bereits gebucht.

 

Also morgens mit dem Taxi zur Botschaft von Myanmar in Bangkok, die um 9 Uhr öffnet. Schon geraume Zeit vorher finden sich die Antragsteller ein, und auf der Straße vor der Botschaft bildet sich eine lange, recht disziplinierte Schlange. Wenn man dann das Formular korrekt ausgefüllt hat, 2 Passbilder und eine Kopie des Reisepasses hinzufügt und 30 € Visums-Gebühr zahlt, kann man den Antrag abgeben und das Visum um 15 Uhr des gleichen Tages wieder abholen. Super Service!

 

Die Zeit bis zur Abholung verbringe ich angenehm mit einem Besuch in einem indischen Hindu-Tempel, ausgiebigem Mittagessen thai-style, und einer schönen Thai-Massage, alles ganz in der Nähe.

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Alle wollen nach Myanmar

Bangkok-Kurzprogramm

Beim Schlangestehen für das Abholen des Visums lerne ich eine nette Norwegerin kennen. Sie schließt sich meiner kleinen Bangkok-Tour an, die ich wärmstens empfehlen kann, wenn man wenig Zeit hat, dem Lärm und Staub Bangkok´s entfliehen möchte, und trotzdem mitten im Zentrum der Stadt bleiben will. Bangkok quillt über vor Verkehr. So ist es immer schön, auf die Wasserstraßen auszuweichen. Vom Wasser aus hat man zudem einen interessanten Blick auf die Skyline der asiatischen Metropole.
Also die Kurz-Tour: Mit dem Skytrain zum Central Pier (Taksin) und per Express-Boot zum Chang Pier. Mit der Fähre ans andere Ufer zum Wat Arun. Ich liebe diesen Tempel. Er ist zentral gelegen, ein Ort der Stille und liegt auch noch direkt am Fluss. Man kann ihn besteigen und hat wunderbare Ausblicke von oben. Wir erleben im Wat Arun, dem Tempel der Morgernröte, einen stimmungsvollen Tagesausklang.

 

Eva fährt in ihr Hotel und ich mit dem Bus zur Khaosan Road. Die Khaosan Road ist ein Zentrum für Rucksacktouristen aus aller Welt. Ab 17 Uhr ist die Straße gesperrt und man flaniert zwischen Restaurants, Guesthouses, Kneipen, Geschäften und Straßenverkäufern aller Art. Also, kurz eintauchen in das Halli-Galli dort, doch dann zieht es mich wieder zur Idylle am Flussufer ins Phiman Riverview Guesthouse.

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Bangkok-Skyline

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Vom Wat Arun sieht man hinüber zum Königspalast

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Nachts ein glänzender Juwel: Wat Arun

Khao San Road

Es gibt es nichts, was es nicht gibt auf der Khaosan Road

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