Eine wunderbare Tour zum grasbewachsenen Gipfelplateau des Hohen Ifen. Prächtige Aussichten vom Gipfel, und ein steiler, ruppiger, versicherter Abstieg zur Ifersgunt-Alpe und zur Schwarzwasser-Hütte.


2.Tag: Ifenhütte (1600m) – Hoher Ifen (2280m, 2h) – Schwarzwasser Hütte (2h) – Auenhütte (2h), Gesamt 6h, 700 Hm auf, 1000 Hm ab

Die Ifen-Seilbahn schaukelt mich die ersten 300 Hm hinauf. Ein schöner Pfad führt zum Fuß es Hohen Ifen

Die Ifen-Besteiger zweigen ab zum Felsmassiv hin, während der bevölkerte Pfad weiterführt zum Hahnenköpfle

Im Winter kann man weiter hinauf liften. Links von der Seilbahnstation ist das Hahnenköpfle (wäre auch eine schöne Tour, und über das Göttesäcker-Plateau wieder ins Tal, 5h)

Nach der Kraxelei durch die Nordwand erwartet mich oben das schräge, grasbewachsene Gipfel-Plateau des Hohen Ifen. Durch die Felsspalte erahnt man (ganz links) den Gipfel des Hahnenköpfle

Eisenhut, Bergpanorama und eine steile Abbruchkante auf dem Gipfelplateau. Der hohe Gipfel bei der Hummel ist das Nebelhorn, die markante, höchste Pyramide rechts der Hochvogel

Der „Hausberg“ des Kleinen Walsertals ist der Widderstein (hinten links). Davor das Walmendinger Horn (ganz links), anschließend die Ochsenköpfe (Grat-Wanderung). Im Tal (ganz rechts) die Schwarzwasser-Hütte

Gigantische Ausblicke vom Ifen-Gipfel

Gipfel-Krähe mit den Gottesäckern

So gehts weiter: Abstieg zur Schwarzwasser-Hütte (rechts, 2h), und durchs Schwarzwasser-Tal zurück zur Seilbahn-Talstation (2h). Die markanten Berge von links: Walmendinger Horn (vorne) und Widderstein

Der Abstieg ist steil, felsig, bei Nässe heikel. Zur Ifersgunt-Alpe (rechts) und Schwarzwasser-Hütte (links)

Der Abstiegsweg führte steil durch die Felsabstürze. Langsam weicht der blaue Himmel Gewitterwolken

Auf der Ifersgunt-Alpe hätte ich gerne verweilt, doch der Blick zum Himmel läßt mich schnell weitergehen

Auch die Schwarzwasser-Hütte passiere ich im Laufschritt

Sanftes Donnergrollen begleitet mich ins Tal, und statt 2h brauche ich nur 1:30h für den Abstieg. Als das Gewitter losbricht, ist die Auenhütte mit der Busstation schon in Sicht. Welch ein timing, Dank nach oben!

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