Auf dem Weg zu meinem Onkel in Freiburg machen wir Halt am Titisee. Der gleichnamige Urlaubsort hat beste touristische Infrastruktur. Die Gäste kommen im Sommer zum Wandern, im Winter für Ski-Langlauf und Winterwanderungen. Wir flanieren auf der Uferpromenade, umrunden den See, und für die Abschluss-Einkehr finden wir eine nette Pizzeria.

An der Uferpromenade starten die Ausflugsboote – und unser Seerundweg

Holz ist ein wesentlicher Wirtschaftszweig im Schwarzwald

Wir gehen direkt am Ufer und haben freiem Blick zum Feldberggipfel mit seinem charakteristischen Turm (linker Schneeberg). Gegenüber das EnBW-Schlössle und das Hotel Alemannenhof

Deutliche Spuren vom Biber, der inzwischen in den Schwarzwald zurückgekehrt ist

Da sind wir hergekommen: Blick zurück nach Titisee

Am anderen Ende des Sees befinden sich mehrere Camping-Plätze. Der Campingplatz Bankenhof wurde gewählt zum zweitbesten Platz in Baden-Württemberg, Rang 56 in ganz Europa

Der alte Schwarzwaldhof neben dem Campingplatz heißt ebenfalls Bankenhof. Die Zeiten ändern sich…

statt in der Landwirtschaft wird nun der Lebensunterhalt im Tourismus verdient

Das EnBW-Schlössle, Seminarhaus des Baden-Württemberger Energieversorgers

In meinen Freiburger Zeiten habe ich hierher oft meinen Besuch ausgeführt. Der Alemannenhof bietet Schwarzwaldatmosphäre pur auf der Terrasse mit Seeblick

Unsere See-Umrundung ist fast geschafft. Gegenüber der Hausberg von Titisee. Am Hochfirst mit seinem Aussichtsturm liegt der erste Schnee

Wir haben Hunger –

im „Mona Lisa“ gibts super Pizza

Blick auf den Titisee (Plakatbild), den haben wir eben umrundet

Umkirch bei Freiburg

Onkel Werner lädt abends in die Lokalität Gutshof in Umkirch ein. Wir essen Flamkuchen, die Elsässer Variante der Pizza, auch sehr lecker

Wieder zu Hause, spät in der Nacht, gibts flambierte Banane à la Werner: Banane halbieren und in Stücke schneiden, in Butter anwärmen, mit 80%-igem Rum übergießen und flambieren. Empfiehlt sich zum Nachmachen!

Nach dem Frühstück am nächsten Tag fahren wir weiter. Danke für die Gastfreundschaft, Onkel Werner!

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