An- und Rückfahrt zum Geburtstagsfest in Freiburg sind ein heimatkundliches Eintauchen in Landschaft und Geschichte des Schwarzwaldes. Eine Freude für Geist und Sinne. Teilweise befahre ich die Deutsche Uhrenstraße, deren Initiator und langjährigen Betreuer ich auf dem Fest meines Onkels treffe.

Titisee – St. Märgen/St. Peter – Glottertal – Freiburg – Tuniberg – Waldkirch – Elzach – Haslach – Bad Peterstal/Griesbach – Lotharpfad
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Zwei Geburtstags-Besuche in Freiburg bescheren mir schöne Ausflüge in den Schwarzwald. Denn ich bleibe jedes mal übers verlängerte Wochenende.

 

Nagold – Baiersbronn – Wanderung: Mummelsee / Hornisgrinde (2h) – Freiburg – Opfinger Baggersee –  Zell am Hamersbach
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Nach einem Besuch Freiburg und Karlsruhe fahre ich über den Nord-Schwarzwald nach Hause. Natürlich mit Stopps: Bei den Krokuswiesen in Zavelstein, die Anfang bis Mitte März in voller Blüte stehen.

 

Und in Calw für einen literarischen Hermann-Hesse-Spaziergang. Zitate des Dichters begleiten den Besucher auf einem Rundweg durch die Stadt.
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Ein Besuch in Freiburg bietet Anlass, auf die Schwarzwald-Hochstraße zu fahren. Die älteste Panoramastraße Deutschlands verläuft aussichtsreich von Baden-Baden nach Freudenstadt (60 km).

 

Am nächsten Tag, auf dem Rückweg nach Karlsruhe, kraxle ich am einzigen Klettersteig des Schwarzwalds, dem „Karlsruher Grat“.
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Von Karlsruhe kommend, lege ich Zwischenstopps ein im Schwarzwald: Ab Pforzheim folge ich dem Enztal (Richtung Bad Wildbad, SBahn-Trasse, 35km). Man könnte auch an der Nagold entlang fahren (Richtung Bad Liebenzell).

 

Vor Jahren war ich zur Krokus-Blüte in Zavelstein. Bad Teinach ist mir gänzlich unbekannt. Grund genug, dieses Stück Heimat heute kennenzulernen.
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Corona-Regeln schränken den Bewegungsradius auch 2021 ein. Und nun regnet es auch noch seit 2 Wochen 🙁  Doch am Turmberg bei Durlach macht der Regen Pause, und am nächsten Tag scheint sogar die Sonne.

 

Prima, denn ich möchte den (Philo)Sophie-Park in Bad-Liebenzell besuchen.
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Unterwegs nach Karlsruhe, lege ich eine Langlauf-Runde in Dobel ein. Und besuche die Klosterruine von Hirsau.

 

Der Rückreisetag ist regnerisch, und die Langlaufski bleiben im Auto. Doch ein Spaziergang in den schönen Kurparks von Bad Herrenalb (entlang der Alb) und Bad Wildbad (entlang der Enz) lohnt sich allemal.
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Nach einem Besuch bei Moritz in Karlsruhe verlockt mich am nächsten Morgen das Frühlingswetter zu einem Ausflug in die Natur, anstatt direkt heimzufahren.

 

Ich besuche die Kurorte Bad Wildbad und Bad Liebenzell. Und genieße gleich zwei Frühlings-Spaziergänge in den wunderbar gestalteten Kurparks. Die Sonne scheint, aber die Stimmung ist sehr getrübt durch Corona. Es gilt die Regeln einzuhalten, und fast alle Lokale und Geschäfte sind geschlossen.
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Auf dem Weg zu meinem Onkel in Freiburg machen wir Halt am Titisee. Der gleichnamige Urlaubsort hat beste touristische Infrastruktur. Die Gäste kommen im Sommer zum Wandern, im Winter für Ski-Langlauf und Winterwanderungen. Wir flanieren auf der Uferpromenade, umrunden den See, und für die Abschluss-Einkehr finden wir eine nette Pizzeria.
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Ich besuche meinen Bruder in der Reha-Klinik Bad Herrenalb. Während er seine Anwendungen abarbeitet, schaue ich mich um in der kleinen Kurstadt (7.500 Einwohner). Wie alle Kurorte leidet auch Bad Herrenalb unter dem Rückgang der Kurgast-Zahlen, seitdem die Krankenkassen massiv sparen.
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