Ein Ausflug nach Schwäbisch Hall ist wie ein kleiner Urlaub. Wir flanieren durch viel Fachwerk und bewundern die Idylle an der Kocher. Hier treffen sich Fluss und Fachwerk-Silhouette der Altstadt. Die Freilichtbühne auf der Treppe vor der Kirche hat heute Spielpause – die Aufführingen sind immer sehenswert.

 

Schwäbisch Hall ist eine alte Salzsieder-Stadt. In unserem Hotel Hohenlohe nutzen wir das 36° warme Solebad mit Sauna.

Wir reisen mit dem Regionalzug an – ab Stuttgart braucht´s eine gute Stunde

Die historische Altstadt ist gespickt mit Restaurants und Cafés. Im Café VOJO halten wir Kaffeepause, auf dem Weg vom Bahnhof znm Hotel

Wir erreichen unser Hotel Hohenlohe. Es grenzt an die Altstadt, bietet Solebad und Sauna, Café-Terrasse, super Frühstück und abends eine Bar

Der Rosengarten liegt vor der Stadtmauer mit Wehrturm

Eis-Pause auf der Terrasse unseres Hotels. Wir genießen die grandiose Aussicht auf Kocher und Aktstadt

Dann gehts zum Schwimmen – im 36° warmem Sole-Wasser

2. Tag:

Ich spaziere durch die Gassen von Schwäbisch Hall, wo es viel zu entdecken gibt. Während Manfred nochmals das Solebad frequentiert

Die malerische Ansicht gibts gleich 2 Mal – auch als Spiegelbild im Wasser der Kocher

Blick von der Kocherbrücke

Man sieht viel Fachwerk. Und ganz rechts das modern gestaltete Hotel Hohenlohe

Die große Treppe vor der Kirche fungiert im Festspielsommer als Bühne

Welch eine Kulisse! Rechts das Ratshaus

Die traditionsreiche Gaststätte Schuhbäck rühmt sich Dr. Faustus bewirtet zu haben (frei erfunden)

Heute ist der Schuhbäck ein Indisches Restaurant

Häuser als Kunstwerke

Besonders schön in Verbindung mit dem Wasser der Kocher

Halls Silhouette wirkt unwirklich schön

Immer wieder gibts Brücken über die Kocher. auch neben dem Neuen Globe

Das Neue Globe ist ein fester Theaterbau, eine Spielstätte auch für den Winter. Die Festspiele an der Großen Treppe sind dem Sommer vorbehalten

Hinter dieser Häuserzeile befindet sich die Kunsthalle Würth mirt wechselnden Ausstellungen.

Der „Schraubenkönig“ Reinhold Würth baute die Firma Würth in Künzelsau (Hohenlohekreis) ab 1954 zu einem Weltkonzern auf. Der Unternehmer, geboren 1935 in Öhringen, ist prägend für die Region: Mit der Würth-Gruppe als Arbeitgeber, und mit Kunstmuseen und dem Würth-Open-Air.

Der Bahnhof liegt oberhalb der Stadt, und wir blicken noch einmal zurück auf Schwäbisch Hall

Ein schöner Ausflug!

Auch eine Idee: Der Kocher-Jagst Radweg führt auch durch Schwäbisch Hall

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