Eine Karstquelle (Fils-Ursprung), eine Tropfsteinhöhle (Schertleshöhle) und eine Burgruine am Albtrauf (Reußenstein) –

 

Typische Erscheinungen der Schwäbischen Alb, verbunden zu einer großartigen Tour. Einer der 15 „Löwenpfade“ im Landkreis Göppingen.

Fils-Ursprung – Schertleshöhle – Reußenstein (14km, 4h)

Wir parken bei den Eckhöfen. Durch Hohlwege hinab ins Autal,

zur Papiermühle, und entlang dem Tal der jungen Fils

Der idyllische Fils-Ursprung ist ein wunderbarer Rastplatz. Neben der Quelle gibt es eine Schutzhütte, Grillstellen, Wiesen und die junge Fils, an der Kinder spielen und Hunde planschen

Die Burckardts-Höhle ist in sich zusammengebrochen. Übrig blieben bemooste Steinblöcke

Die Schertleshöhle
ist eine der sehenswertesten Tropfstein-Höhlen auf der Schwäbischen Alb. 200 Meter kann man in die Höhle hineingehen. Besonders eindrucksvoll ist eine hohe, domartige Halle.

 

Durch ein Loch in der Decke fällt Tageslicht herein. In dieses Loch stürzte einst ein Jagdhund, und so wurde die Höhle entdeckt. Lange konnte man sie nur begehen und erforschen, wenn man sich durch dieses kleine Loch 14m in die Tiefe abseilte.

Ein faszinierender Ausflug in die tropfstein-geschmückte Unterwelt

Der Sage nach hauste die Räuberbande des schwarzen Vere in den Felsen und Höhlen bei Westerheim

Nächstes Highlight: Die Burgruine Reußenstein thront keck auf den Felsen, hoch über dem Neidlinger Tal

Bestes Wetter, eine abwechslungsreiche Tour – und zum Abschluss eine gemütliche Einkehr in der Gartenwirtschaft des Hofgutes Reußenstein. Wir sind hochzufrieden mit unserer Sonntags-Wanderung

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