Ein bisschen Schnee, 6°C, und viel Sonne auf der Schwäbischen Alb. Wir wandern auf der Alb-Hochfläche, immer auf ca. 700m Höhe, am Albtrauf, zur Burg Hohenneuffen, zu Felsen und Aussichtspunkten.

 

Grabenstetten – Erkenbrechtsweiler – Albtrauf – Burg Hohenneuffen (20km, 5h)
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Im Januar 2022 reicht der Schnee leider nicht zum Langlaufen auf den Loipen der Schwäbischen Alb (Grabenstetten/Erkenbrechtsweiler). Aber wir genießen das „Schnee gucken“ unter einem strahlenden Himmel.

 

Und unseren ersten Ausflug mit dem Campo, dem neuen Wohnmobil.
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Bad Urach ist ein beliebtes Wandergebiet, von Stuttgart in einer Stunde per PKW oder Bahn erreichbar. Rund um Urach sind 5 Premium-Wanderwege ausgeschildert, die Grafensteige. Ich gehe heute den längsten (11 km, 3:30h). Der Wasserfallsteig ist ein abwechslungsreiches Naturerlebnis – mit 2 Wasserfällen, Aussichtsfelsen und dem Fohlenhof des Gestüts Marbach.

Maisental – Uracher Wasserfall – Rutschenfelsen – Fohlenhof – Gütersteiner Wasserfall – Hinteres Maisental (11km, 3:30h)

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Von Schlat geht es hinauf zur Albhochfläche, wo das Wasserberghaus im Naturpark Wasserberg-Haarberg steht. Auf dem Albsteig aussichtsreich am Albtrauf entlang bis zum Fuchseck, einem vorzüglichen Aussichtsplatz für die 3-Kaiser-Berge. Und auf direktem Weg wieder hinunter nach Schlat.
Schlat-Wasserberghaus-Fuchseck (10km, 3:30h)

 

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Der Löwenpfad führt an der ehemaligen Berta-Burg vorbei zur bewirtschafteten Kornberghütte. Wir wandern emtlang des Albtraufs und haben immer wieder schöne Ausblicke auf die 3-Kaiser-Berge.
Bad Boll-Tempele-Kornberghaus-Albtrauf-Boller Heide (15km, 4:30h)

 

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Dieser längste der 15 Löwenpfade begleitet die Bahntrasse der Geislinger Steige. Dabei kommen wir an allen 3 Landmarken Geislingens vorbei: Burgruine Helfenstein, Ödenturm und Ostlandkreuz.

 

Geislingen – Burg Helfenstein – Ödenturm – Ziegelhütte – Straub Mühle – Ostkreuz (18km, 5:30h)
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Durch die idyllische Zipfelbachschlucht hinauf zum Randecker Maar, einem ehemaligen Vulkanschlot. Immer der Abbruchkante (Alb-Trauf) folgend zu Aussichtsfelsen und unserem Hauptziel, der Ruine Reußenstein.

 

Hepsisau – Zipfelbachschlucht – Ziegelhütte (Randecker Maar) – Bahnhöfle – ReußensteinRundtour, 16 km, 4:30h
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Der Albsteig ist ein Fernwanderweg (370 km lang) von Donauwörth nach Tuttlingen. Er verläuft am Nordrand der Schwäbischen Alb, und ist der Hauptwanderweg Nr.1 des Schwäb. Albvereins (HW1).

 

Man wandert durch Wald, touchiert die Alb-Hochebene mit kleinen Dörfern, und genießt am Albtrauf herrliche Ausblicke.
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Ich starte in Gönningen (Original-Route: Genkingen), wegen der besseren Busverbindung heute am Sonntag. Am Rossberg treffe ich auf den Albsteig, der in stetigem Auf und Ab zu mehreren Aussichtspunkten führt. Wettermäßig ist heute alles dabei: Regen in Stuttgart, Sonne und Wolken während der Tour und ein Schauer zum Abschluss.

Gönningen-Rossberg-Bolberg-Mössingen/Talheim (14km,4:30h,540Hm)
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Das erste Teil des Weges (zum Schloß Lichtenstein und weiter zur Nebel-Höhle) ist sehr schön und abwechslungsreich. Nach 8 km weiche ich ab von der klassischen Wegführung (Genkingen) für die Tulpenblüte in Gönningen. Der Weg dorthin durchs Wiesaz-Tal ist ein unerwartetes Highlight.

 

Traifelberg-Lichtenstein-Nebelhöhle-Wiesaztal-Gönningen (16km, 4:30)
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