Heute gehts auf-und-ab, vorwiegend auf schmalen Naturpfaden: Steil hinauf zum Anwandfelsen und am Albtrauf entlang zum Eybacher Wahrzeichen: dem Himmelsfelsen. Hinab ins Eybacher Tal, und wieder bergauf durch das wildromantische Felsental zur Albhochfläche und zum Bismarckfelsen.
Geislingen – Anwandfelsen – Himmelfelsen – Eybach – Felsental – Bismarckfelsen, Rundtour, 3:30h, 11km, 400 Hm

Die als „Traumtour“ zertifizierte Geislinger Felsentour zählt zu den 15 Löwenpfaden im Kreis Göppingen. Allesamt lohnenswert, mit prächtigen Panorama-Aussichten. Der Anwandfelsen ist unser erstes Ziel

Aussichtsreiche Vesperpause halten wir auf dem Himmelsfelsen oberhalb von Eybach. Unsere Gruppenstärke ist heute rekordverdächtig – 17 Wanderer waren wir bisher noch nie

Unten im Eybacher Tal gibts eine große Wander-Kreuzung. Auch der Fernwanderweg „Albtraufgänger“ quert

Das Felsental

ist eines der Highlights unserer Tour. Am Eingang des Tales eine Mini-Kapelle

Das wildromantische Tal

ist gesäumt von moosbewachsenen Felsen

Der schmale Weg schlängelt sich durchs Tal, und schenkt uns einen mühelosen Aufstieg

Am Ende des Tals erwarten uns 2 Leitern –

die abenteuerliche Krönung des schönen Weges

Oben angelangt, öffnet sich der Blick auf die Albhochfläche. Welch ein Kontrast zum verwunschenen Felsental! Die Felder sind abgeerntet und künden vom Spätsommer

Der Wettergott meint es gut mit uns. Im August 2020 hatten wir fast durchgehend Temperaturen um die 30°. Doch heute ist der Himmel bedeckt und beschert uns angenehmes Wanderwetter

Naturwunder am Wege

Die umgegrabenen Felder und Äcker zeigen sich „steinreich“. Wir wandern nun direkt an der Albtrauf-Kante,

meist auf schmalen, naturbelassenen, wunderbar weichen Pfaden

Der Bismarckfelsen ist unser letzter Aussichtspunkt auf die 5-Täler-Stadt Geislingen. Auf schmalem Pfad steigen wir hinab, zum Vereinsheim des Geislinger SC, in dessen Biergarten wir vorzüglich speisen.

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