Eine Etappe mit viel Natur und 2 Highlights: Der Spree-Quellberg Kottmar mit der Spree-Quelle, und am Ende unserer Wanderung der Faktorenhof in Eibau. Ein Denkmal des ländlichen Barocks. Das Herrenhaus ist ausgestaltet als Museum, und in der ehemaligen Scheune gibts ein Restaurant für unsere Schluss-Einkehr. Gemütlich lassen wir im Hof des Anwesens den Wandertag ausklingen.

Eine Etappe mit viel Natur, vor allem Wald. Junior-Steinpilz,

daneben ein älteres Semester (Steinpilz)

Löschteich mit Seerosen

Mittagspause in einer Schutzhütte, mit Sitzplätzen für 12 Wanderer

Steinbank am Kirchweg, gebaut für Kirchgänger und Sarg- träger, die zur Kirche wollten ins weit entfernte Nachbardorf

Immer wieder wandern wir durch Brachland. Hier am Spree-Quellberg Kottmar

Highlight unseres Wandertages: Die Spree-Quelle

Sage zur Spree-Quelle
Vor Zeiten lebten Elfen in dieser lieblichen, wasserreichen Gegend. Sie neckten den Zwerg Gerbod mit ihrem Gesang. Sein lautes Lachen erschreckte und vertrieb die Elfen. Erbost warf Gerbod seinen Speer, der in einen Felsen traf, aus dem eine Quelle austrat. Dieses Bächlein vereinte sich wenig später mit der Spree.

Langlauf-Loipen, neben der Skischanze Kottmar

Hektarweise zerstörte Fichten-Monokultur. Die Natur ist am Werke und bringt neuen Bewuchs

Zieleinlauf nach Eibau

Im Sommer leuchten Getreidefeldern (Prospektbild)

Faktorenhof (18.Jh), Denkmal des ländl. Barocks. Mit Restaurant in der ehemaligen Scheuer

Der Faktorenhof
liegt in Eibau, unterhalb des Spree-Quellberges „Kottmar“,  ein Zentrum der Oberlausitzer Traditions- pflege. Das stattliche Herrenhaus wurde um 1717 erbaut vom reichen Leinwandhändler Zentsch. Sehenswert sind die prunkvollen Räume mit gut erhaltener Decken- und Wandmalerei.

Standesamt im Museum Faktorenhof. Mit Kasettendecke

Schöne und typische Oberlausitz (Museum): Umgebindehaus, Kirche, Birken

Grimms Märchen, die ich meine zu erkennen, auf diesem alten Bild im Museum (von unten links):
Hase/Igel, Rotkäppchen, 7 Schwaben, Dornröschen, Aschenputtel, Rumpelstilzchen, Tischlein-Deck-Dich

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