Die Ruinen von Atalayita stammen aus altkanarischer Zeit. Das Ruinenfeld vermittelt eine Vorstellung davon, wie die Menschen gelebt haben, bevor im 15. Jh die Spanier nach Fuerteventura kamen. Auf unserer Süden-Tour passieren wir die Costa Calma und wandern an der Lagune bei Costa Barca. Wir bummeln in den südlichsten Touristencentren Morro Jable und Jandia Playa und beschließen den Tag mit einem Abendessen am Meer in La Pared.

Ein restauriertes Wohnhaus.Leider ist das kleine Museum zur Zeit unseres Besuchs geschlossen

Ein restauriertes Wohnhaus.Leider ist das kleine Museum zur Zeit unseres Besuchs geschlossen

Der Vorratskeller

Der Vorratskeller

Wir machen einen kleinen Spaziergang hinauf auf den angrenzenden Hügel

Wir machen einen kleinen Spaziergang hinauf auf den angrenzenden Hügel

Von oben hat man einen wunderbaren Blick über das Ruinenfeld und weit hinaus in die vulkanische Landschaft

Von oben hat man einen wunderbaren Blick über das Ruinenfeld und weit hinaus in die vulkanische Landschaft

GranTarajal

Ein kleines Hafenstädtchen mit angenehmer Strandpromenade

Ein kleines Hafenstädtchen mit angenehmer Strandpromenade

Die Fischerboote sind wieder im Hafen

Die Fischerboote sind wieder im Hafen

Überall im Ort begegnet man phantasievoller Graffity

Überall im Ort begegnet man phantasievoller Graffity

Playa Barca

Wir passieren das Ferienzentrum Costa Calma mit den kilometerlangen weißen Stränden und fahren erst bei Playa Barca die Stichstraße hinunter ans Meer. Dort gibt es ein Hotel und das Surf- und Kite-Center von Rene Egli. Bei Flut bildet sich hier eine 500 m breite Lagune, die bei Ebbe wieder austrocknet. Ein schöner Ort für lange Strandwanderungen.

Die Playa Barca gilt als eines der besten Windsurfreviere der Welt. Hier finden jedes Jahr im Juli Weltmeisterschaften statt

Die Playa Barca gilt als eines der besten Windsurfreviere der Welt. Hier finden jedes Jahr im Juli Weltmeisterschaften statt

Die Kitesurfer finden hier beste Bedingungen

Die Kitesurfer finden hier beste Bedingungen

Morro Jable, Jandia Playa

Diese südlichsten Orte von Fuerteventura bilden zusammen das größte Touristenzentrum der Insel. Morro Jable hat seinen Charakter als kleines Hafenstädtchen mit Strandpromenade bewahrt, während das angrenzende Jandia Playa keinen eigentlichen Ortskern besitzt, sondern eine repräsentative Hauptstraße und viele Lokale und Geschäfte.

Morro Jable mit Strandpromenade. Bei Ebbe zieht sich das Meer weit zurück

Morro Jable mit Strandpromenade. Bei Ebbe zieht sich das Meer weit zurück

Schwarzer Lavastein und weisser Sand in Morro Jable

Schwarzer Lavastein und weisser Sand in Morro Jable

Zwischen Jandia Playa und dem Meer wachsen Salzwiesen

Zwischen Jandia Playa und dem Meer wachsen Salzwiesen

La Pared

Bei Costa Calma ist die schmalste Stelle der Insel. Auf der anderen Seite, im Westen, liegt La Pared. Auf dem Rückweg von unserer Süden-Tour machen wir noch einen Abstecher nach La Pared.

Die Bucht von La Pared. Man kann der Küste gen Norden auf einem unbezeichneten Pfaden folgen

Die Bucht von La Pared. Man kann der Küste gen Norden auf einem unbezeichneten Pfaden folgen

Ein schöner Abschluß unserer Tour: Abendessen mit Blick aufs Meer im Restaurand El Camello in La Pared

Ein schöner Abschluß unserer Tour: Abendessen mit Blick aufs Meer im Restaurand El Camello in La Pared

Nach La Pared kommen die Leute von weither für die Fischsuppe mit Aussicht. Zur Zeit des Sonnenuntergangs sind alle Tische besetzt

Nach La Pared kommen die Leute von weither für die Fischsuppe mit Aussicht. Zur Zeit des Sonnenuntergangs sind alle Tische besetzt

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