Fuerteventura ist die “Wüsteninsel” der Kanaren: Vulkanisches Landschaft, Steine, kilometerlange Strände, Dünen aus angewehtem goldenem Saharasand, wenig Vegetation und viel Wind. Und selbst im Winter Temperaturen um die 20 Grad, super!
Wir sind mit dem Mietwagen unterwegs, und machen jeden Tag ausgedehnte Wanderungen. Um die kanarische Küche kennenzulernen, haben wir kein Hotelessen gebucht. Uns lockt eher das Frühstück in einer lokalen Bar, und das Abendessen nach einer Wanderung irgendwo am Meer…
Wandern auf Fuerteventura

Der Berg Tindaya wurde von den Altkanariern als heiliger Berg geehrt und 1994 zum Naturdenkmal erklärt. Wir machen am Fuß des Berges eine kleine Wanderung. Zum Mittagessen fahren wir nach El Cotillo und am Nachmitag besteigen wir den Vulkan Calderon Hondo.
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Wir sind viel zu Fuß unterwegs, und der Rother-Wanderführer ist uns dabei sehr hilfreich. Für heute haben wir eine Tour im Süd-Osten der Insel ausgesucht. Der aussichtsreiche Küstensteig beginnt im winzigen Örtchen Giniginamar. Immer am Meer entlang wandert man in gut 2,5 Stunden nach Tarajalejo.
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Von Puerto di Rosario kommend, wandern wir auf einen Berg bei La Matillia mit viel Aussicht auf den Nordteil der Insel, und besuchen das Museumsdorf La Alcogida in Tefia.

 

Weiter ans Meer zum Mittagessen in Los Molinos, einem winzigen Ort an der Westküste, und Chillen am benachbarten Strand von Playa del Valle.
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Unsere Tour ins Bergland beginnt mit dem Besuch der Mühlen-Museumsanlage bei Antigua. Wir besuchen den schönsten Aussichtspunkt der Insel und den malerischen Bergort Betancuria. Natürlich gibt es auch eine Wanderung. Sie führt durch ein palmenbestandenes Tal zum verlandeten Stausee Las Penitas.
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Puerto del Rosario ist die Hauptstadt der Insel und fast touristenfrei. Gerade deshalb machen wir einen Abstecher dorthin. Wir bummeln an der schönen Uferpromenade von Corralejo und fahren auf Sandpisten in den Norden. Hier ist Lanzarote in Blickweite. Von Corralejo aus kann man mit der Fähre nach Lanzarote übersetzen. In El Cotillo, auf der Westseite, gibt es nach der Dünen-Wanderung zum Leuchtturm ein Abendessen mit Meerblick und einen eindrucksvollen Sonnenuntergang.
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Die Ruinen von Atalayita stammen aus altkanarischer Zeit. Das Ruinenfeld vermittelt eine Vorstellung davon, wie die Menschen gelebt haben, bevor im 15. Jh die Spanier nach Fuerteventura kamen. Auf unserer Süden-Tour passieren wir die Costa Calma und wandern an der Lagune bei Costa Barca. Wir bummeln in den südlichsten Touristencentren Morro Jable und Jandia Playa und beschließen den Tag mit einem Abendessen am Meer in La Pared.
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Wir wohnen in einem der Haupt-Touristencentren, in Caleta de Fustes in der Mitte Fuerteventuras, 7 km südlich des Flughafens. Für uns ein idealer Ausgangspunkt für unsere Touren kreuz und quer durch die Insel. Zudem ist die Unterkunft hier preisgünstig, es gibt Einkaufsmöglichkeiten und man kann abends ausgehen. Im winzigen Nachbarort Salinas starten wir unsere erste Küstenwanderung. Salinas werden wir noch öfters abends aufsuchen: Hier gibt es das beste Lokal mit Meerblick in der ganzen Gegend.
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