Der Berg Tindaya wurde von den Altkanariern als heiliger Berg geehrt und 1994 zum Naturdenkmal erklärt. Wir machen am Fuß des Berges eine kleine Wanderung. Zum Mittagessen fahren wir nach El Cotillo und am Nachmitag besteigen wir den Vulkan Calderon Hondo.
Der heilige Berg Tindaya. Die Besteigung des 400 m hohen Berges ist nur mit Genehmigung gestattet
Am Fuße des Berges finden wir die Reste eines Anwesens, das sich die Natur allmählich wiederholt
Obwohl der Berg historische Bedeutung hat, wurde ab 1991 für einige Zeit ein Steinbruch betrieben
Am Fuß des heiligen Berges liegt die Ortschaft Tindaya
Über eine Sandpiste machen wir einen Abstecher hinüber zur Westküste. Hier gibt es nichts auser Steinen und schroffen Klippen, und die Piste endet hier
Tosendes Meer, Steilküste und viel Wind
Wir fahren wieder ein Stück zurück und suchen uns auf Sandpisten durch die Wüstenlandschaft hindurch nach El Cotillo
Mittagspause in El Cotillo
Die Wehrtürme von El Cotillo. In der Bucht hinter dem Castillo liegt der Strand und das Revier der Surfer
Hier haben wir schon einmal gut gegessen: In der Blauen Kuh, La Vaca Azul, am alten Hafen von El Cotillo. Heute probieren wir die Paella im Restaurant daneben
Wanderung von Lajares zum Vulkankrater des Calderon Hondo
Das Nachmittagsprogramm: Auf einem markierten, alten Karrenweg wandern wir ab Lajares zum Vulkan Calderon Hondo
Am Fuße des Calderon Hondo stoßen wir auf restaurierte alte Hirtenbehausungen. Dahinter der Vulkan Bayuyo und das Meer bei Corralejo
Der trichterförmige Krater des Calderon Hondo. Man kann die Wanderung durch die Lavawüste fortführen bis ans Meer nach Corralejo.Doch wir gehen auf gleichem Weg wieder zurück
El Jable, die großen Dünen am Playa de Corralejo
Den Abend verbringen wir in den großen Dünen bei Corralejo. Der feine Sand wurde von der Sahara hierhergeweht und leuchtet im Kontrast zum schwarzen Lavagestein Fuerteventuras noch goldener. Ein schöner Ort für ausgedehnten Strandwanderungen.
Die einzige Bebauung in den Dünen sind zwei große Hotels.Sie wurden illegal, ohne Baugenehmigung, in das Schutzgebiet gebaut und dürfen noch ein paar Jahre weiterbetrieben werden
Sahara-Sand soweit das Auge reicht